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RIM BlackBerry Storm 9500
Abbildung ähnlich
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Smartphone
- Handy-Typ: Barren-Handy
- Band-Typ: Quadband, UMTS, 850, 900, 1800, 1900
- Betriebssystem: Blackberry OS 5
- Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ
- 3,25" großes Display
- Displaytyp: Farbe
- Touchscreen
- Auflösung: 360 Pixel x 480 Pixel
- 65.536 Farbe(n)
- Kamera
- Effektiv 3,20 MegaPixel
- Kamera-Auflösung: 2.048 Pixel x 1.536 Pixel
- 2x Zoom (digital)
- 128 MB interner Speicher
- Speicherkartenslot: Micro-SD, Micro-SDHC
- Speicherkartenkapazität bis 1 GB
- Messaging: EDGE, E-Mail, E-Mail Push (Blackberry), GPRS, HSDPA, Instant Messaging, MMS, SMS, UMTS
- Multimedia: AAC-Player, MP3-Player, Polyphone Klingeltöne, Realtones, WMA-Player
- Komfortfunktionen: Kalender, Notizbuch, Profile, Terminplaner, Wecker
- Schnittstellen TK: BlueTooth, Klinkenstecker (3,5 mm), USB
- Bluetooth Version: 2.0
- Anruffunktionen: Anklopfen, Dreierkonferenz, Halten, Makeln
- Integriertes Modem
- Integrierter GPS-Receiver
- Faxfunktion
- Freisprechfunktion
- Kurzwahl
- Stummschaltung
- Standby- / Sprechzeit: 356 h / 6 h
- 0,67 W / kg SAR-Wert
- Maße: B62,20 mm x H112,50 mm x T13,95 mm
- Gewicht 155 g
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Einzeltest: Blackberry Storm: Business-Schwergewicht |
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Zitat: "Wartezeiten und unbequeme Handhabung: Statt der großen Sturmflut, die vom Storm zu erwarten war, löst das Smartphone höchstens ein Plätschern im Wasserglas aus. Die Ansätze stimmen, an der Ausführung hapert es hingegen. Für Geschäftskunden, die selten mit dem Smartphone Texte verfassen müssen, ist der Blackberry aufgrund der umfassenden Business-Funktionen eine Überlegung wert, denn diese sind gut umgesetzt. Multimedia-Nutzer sind mit anderen Smartphones, beispielsweise von Nokia, besser beraten."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Blackberry 9500 Storm: Das Unvollendete |
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Zitat: "Pros: + elegantes Design + klickbarer Touchscreen + Application Center für Zusatzsoftware + 3,5-Millimeter-Klinkenstecker + überragender E-Mail-Client + komfortabler Musikplayer Cons: - unterirdischer Internet-Browser - schlechte Kamera - kein WLAN - miese Sprachqualität - Betriebssystem mit vielen Bugs* - keine Flash-Unterstützung
Man merkt, wie Apple die anderen Handyhersteller vor sich hertreibt. Im Schnelldurchgang wurde das Blackberry OS touchfähig gemacht und mit einer neuen Eingabemethode kombiniert: dem klickbaren Touchscreen. Leider hat man ständig den Eindruck, als sei der Blackberry Storm nicht fertig entwickelt worden. Das System ist mit Bugs behaftet und reagiert träge, die Kamera liefert eine miese Bildqualität. Doch am schlimmsten ist die schlechte Internetanbindung. Ein Touchphone, das mit seinem großen Bildschirm ideal für das Websurfen geeignet ist, darf nicht so einen schlechten Browser bieten und ohne WLAN kommen. Auch der klickbare Bildschirm wirkt nicht ausgereift. Er versucht, das größte Manko von Touchphones zu beseitigen, nämlich das fehlende Feedback bei der Eingabe. Doch für jedem Buchstaben muss man so tief drücken, dass man nur langsam Nachrichten schreiben kann. Das Blackbery Storm birgt großes Potenzial, bleibt aber unvollendet. Wir warten schon jetzt auf den Nachfolger, der über WLAN verfügt und auch alles andere besser macht."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Blackberry Storm |
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Zitat: "Pro: + ClickThrough-Touchscreen + erstklassiges Display + GPS + UMTS mit HSDPA + Kamera mit Blitz und Videofunktion + guter Mediaplaye Contra: - kein WLAN - User-Interface hat noch Bugs - keine Tastensperre beim Telefoniere Das Blackberry Storm könnte nach dem iPhone die nächste Revolution auslösen. Das absolute Highlight des gut ausgestatteten Geräts ist der Multitouch-Touchscreen mit ClickThrough, der Tippen fast wie auf einer mechanischen Tastatur ermöglicht. Leider sorgen bei der derzeitigen Version noch einige Bugs für Verdruss."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Endlich verfügbar: Blackberry Storm - das Über-iPhone? |
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Zitat: "Was uns gefällt: + ClickThrough-Touchscreen + erstklassiges Display + GPS + UMTS mit HSDPA + Kamera mit Blitz und Videofunktion + guter Mediaplayer Was uns nicht gefällt: - kein WLAN - User-Interface hat noch Bugs - keine Tastensperre beim Telefonieren Das Blackberry Storm könnte nach dem iPhone die nächste Revolution auslösen. Das absolute Highlight des gut ausgestatteten Geräts ist der Multitouch-Touchscreen mit ClickThrough, der Tippen fast wie auf einer mechanischen Tastatur ermöglicht. Leider sorgen bei der derzeitigen Version noch einige Bugs für Verdruss."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Blackberry Storm - Smartphone |
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Zitat: "+ ClickThrough-Touchscreen + Erstklassiges Display + GPS + UMTS mit HSDPA + Kamera mit Blitz und Videofunktion + Guter Mediaplayer - Kein WLAN - User-Interface hat noch Bugs - Keine Tastensperre beim Telefonieren Das Blackberry Storm könnte nach dem iPhone die nächste Revolution auslösen. Das absolute Highlight des gut ausgestatteten Geräts ist der Multitouch-Touchscreen mit ClickThrough, der Tippen fast wie auf einer mechanischen Tastatur ermöglicht. Leider sorgen bei der derzeitigen Version noch einige Bugs für Verdruss."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: RIM Blackberry Storm 9500 |
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Zitat: "Auch der Storm ist ein echter Blackberry, der nach Auskunft von Vodafone-Manager Frank Rosenberger im Wesentlichen auf dem Modell Bold basiert. Die vom iPhone bekannte MultiTouch-Funktion, die das Vergrößern oder Verkleinern der Anzeige mittels zweier Finger erlaubt, bietet der Blackberry nicht, obwohl er dieses Feature laut RIM-CEO Mike Lazaridis wohl technisch unterstützt. Szenekenner vermuten, dass Apple auf die Funktion ein Patent hat. Wer mit der gewöhnungsbedürftigen Touchscreen-Tastatur nicht klar kommt, erhält mit dem Bold ein Modell mit gewohnter mechanischer Tastatur. Die übrigen Features der beiden Geräte sind sehr ähnlich, wobei der Blackberry Storm durch sein großes Display besticht, das vor allem beim Surfen im Internet, aber auch bei der Video-Wiedergabe von Vorteil ist. Im Vergleich mit dem iPhone 3G gewinnt das Apple-Handy durch eine "gefühlt" einfachere Bedienung und die MultiTouch-Funktion. Außerdem muss für die iPhone-Nutzung nicht zwingend ein Zusatzdienst wie für Blackberry gebucht werden. Dafür binden sich iPhone-Fans, die ihr Handy auf offiziellem Weg bei T-Mobile kaufen, an das Bonner Unternehmen und entsprechende Tarife, während der Blackberry Bold auch ohne Vertrag und ohne SIM-Lock verkauft wird, so dass Interessenten das Gerät auch in anderen Netzen einsetzen können."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Blackberry Storm - Handy |
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Zitat: "Auch der Storm ist ein echter Blackberry, der nach Auskunft von Vodafone-Manager Frank Rosenberger im Wesentlichen auf dem Modell Bold basiert. Wer mit der gewöhnungsbedürftigen Touchscreen-Tastatur nicht klar kommt, erhält mit dem Bold ein Modell mit gewohnter mechanischer Tastatur. Die übrigen Features der beiden Geräte sind sehr ähnlich, wobei der Blackberry Storm durch sein großes Display besticht, das vor allem beim Surfen im Internet, aber auch bei der Video-Wiedergabe von Vorteil ist."
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