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HTC Tattoo
Abbildung ähnlich
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Handy
- Handy-Typ: Barren-Handy
- Band-Typ: 850, 900, 1800, 1900
- Betriebssystem: Google Android
- Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ
- 2,80" großes Display
- Displaytyp: Farbe
- Grafikstandard: QVGA
- Touchscreen
- Auflösung: 240 Pixel x 320 Pixel
- Kamera
- Effektiv 3,20 MegaPixel
- 512 MB interner Speicher
- Speicherkartenslot: Micro-SD
- Messaging: EDGE, E-Mail, HSDPA, MMS, SMS
- Multimedia: AAC-Player, MP3-Player
- Komfortfunktionen: Adressdatensätze speichern, Kalender, Notizbuch, Serientermine, Taschenrechner, Terminplaner, To-Do-Liste, Wecker
- Schnittstellen TK: BlueTooth, Klinkenstecker (3,5 mm), Mini USB
- Bluetooth Version: 2.0
- Integrierter GPS-Receiver
- Standby- / Sprechzeit: 520 h / 5,70 h
- 1,25 W / kg SAR-Wert
- Maße: B55,20 mm x H106 mm x T14 mm
- Gewicht 108 g
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Einzeltest: HTC Tattoo im Härte-Test |
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Zitat: "Das HTC Tattoo ist von den technischen Daten her baugleich mit dem HTC Touch 2, das unter Windows Mobile 6.5 läuft. Beide Handys richten sich an Nutzer, die unterwegs in ihren sozialen Netzwerken aktiv sein wollen. Der Tattoo-Käufer hat dabei gegenüber dem Windows Mobile-Nutzer einen Vorteil: Er kann sich sein ganz persönliches Cover gestalten. Dem... "
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Ausgabe 1/2010
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Einzeltest: Tattoo |
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Zitat: "Wer sein erstes Smartphone kaufen möchte und eines mit Style und Multimedia-Veranlagung sucht, dem sei dieses Smartphone empfohlen. Der Preis des Tattoos fällt kleiner als bei vergleichbaren Geräten aus, leider ist dies auch der Fall beim Entertainmentfaktor."
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Ausgabe 1/2010
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Einzeltest: HTC Tattoo |
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Zitat: "Pro: + Android-Betriebssystem mit Zugang zum Market + gute Verknüpfung zu sozialen Netzen + schöne, anpassbare Oberfläche + sehr gute Ausstattung samt UMTS, WLAN und GPS + austauschbare Gehäuseschalen zum Selbstverzieren Contra: - kleines Display mit niedriger Auflösung - resistiver Touchscreen reagiert nur auf Druck - anstrengende virtuelle Tastatur Obwohl das Tattoo nur die Hälfte von High-End-Modellen kostet, muss der Nutzer auf fast nichts verzichten. Lediglich die Displayauflösung sollte höher sein - dann würde auch das Tippen besser klappen. Der Verzicht auf die moderne, kapazitive Touchscreen-Technik ist ein Wermutstropfen."
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Ausgabe 11/2009
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