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dtp Mata Hari PC
Abbildung ähnlich
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Point & Click Adventure
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Klassisches, atmosphärisches Adventure über die Spionin Mata Hari
- Spannende Spionage Minispiele und Tanzdarbietungen
- Mehrere unterschiedliche Enden
- Systemvoraussetzung: Windows XP / Vista
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Einzeltest: Zwischen Sex und Spionage |
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Zitat: "Was würde sich besser eignen, als eine geheimnisumwitterte Person, die zu den schillerndsten Figuren der Agentenszene hochstilisiert wurde? Und welche Genre wäre dazu besser bestimmt, als ein Point´n´Click-Adventure, voller Rätsel und Knobeleien? "Mata Hari" ist da ein logischer Schritt, denn die Geschichte hält alles bereit, was das Abenteuerherz ... "
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Zwischen Sex und Spionage |
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Zitat: "Was würde sich besser eignen, als eine geheimnisumwitterte Person, die zu den schillerndsten Figuren der Agentenszene hochstilisiert wurde? Und welche Genre wäre dazu besser bestimmt, als ein Point´n´Click-Adventure, voller Rätsel und Knobeleien? "Mata Hari" ist da ein logischer Schritt, denn die Geschichte hält alles bereit, was das Abenteuerherz ... "
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Pro: + Stimmige Optik Contra: - Unglaubwürdige Handlung - Patzer im Rätseldesign - teils umständliche Steuerung Zugegeben, spätestens als im Vorspann die Zeilen "Designed by Hal Barwood & Noah Falstein" über den Bildschirm flimmern, werde ich ein wenig aufgeregt. Endlich wieder ein Adventure mit tiefgehender Story und spannender Handlung? Die Basis dafür wäre mit dem Thema Mata Hari sicherlich gegeben. Was letztendlich entstanden ist, kommt über das Prädikat durchschnittlich nicht hinaus. Die Lektüre des Wikipedia-Artikels zur Protagonistin ist spannender als der Handlungsbogen des Spiels, und hätte den Verantwortlichen wahrscheinlich nicht geschadet. Dabei beginnt das Spiel vielversprechend: Mata begibt sich in Paris zu einem Salon, hat aber ihre Einladung vergessen. Sie schafft es jedoch unter vollem Einsatz ihres Charmes, von einem Herrn als Begleitung mitgenommen zu werden. Auf der Suche nach einem Impresario trifft sie auf Gabriel Astruc. Dieser möchte aber nicht mir ihr Reden, ohne eine Empfehlung zu haben. Mata muss sich jetzt Personen suchen, die sie dem Mentor vorstellen würden. Statt dies dann zu tun, reicht es aber, dem Mentor dies zu erzählen - und schon ist er ganz offen. Ähnlich läuft es dann mit der Anforderung, positive Feedbacks zu Mata Haris Tanzdarbietungen zu sammeln. Spätestens, als Mata zur Agententätigkeit angeworben werden soll und ohne große Hemmungen zusagt, verliert die Handlung an Glaubwürdigkeit. Als Mata wenig später mit dem ersten Agentenopfer im Bett landet, beginnt bezüglich der Geschichte eine Talfahrt, die sich bis auf ein paar kleinere Handlungshügel bis zum Schluss fortsetzt. Apropos Schluss. Die Endsequenz dürfte bei geübten Spielern nach höchstens sechs Stunden erreicht werden. Im Spielverlauf gab es nicht ein einziges Rätsel, dessen Lösung nicht sofort offensichtlich gewesen wäre, obwohl gute Ansätze, genau so wie grobe Designschnitzer, durchaus vorhanden sind. Ich frage mich, inwiefern Hal Barwood und Noah Falstein wir"
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Mata Hari (PC) - PC-Spiel |
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Zitat: "Schade, schade! Das Thema rund um Mata Hari finde ich sehr faszinierend. Zudem waren meine Erwartungen angesichts der Beteiligung von Hal Barwood und Noah Falstein an der Entwicklung sehr hoch.Herausgekommen ist jedoch ein Spiel, das in Bezug auf Story, Charaktere und Gameplay vor allem durch Schlichtheit und Oberflächlichkeit gekennzeichnet ist. Deshalb dürfte das Adventure auch nur für Anfänger und Gelegenheitsspieler interessant sein. Fortgeschrittene Spieler sowie Adventure-Veteranen können sich den sechs bis acht Stunden dauernden Kurz-Trip ins Europa des frühen zwanzigsten Jahrhunderts sparen."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Pro: + Stimmige Optik + Melodische Musik im Walzerstil + Tolle Sprecher Contra: - Minispiele nehmen nach einer Weile überhand - Steuerung zu einfach gehalten - Rätseldesign bieder - Einige umständliche Reiseaktivitäten - Handlung teils unlogisch - Nur wenige Schauplätze und Charaktere
Der Anfang des Spiels konnte mich noch begeister... "
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Ausgabe 12/2008
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