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Cooler Master HAF 932
Abbildung ähnlich
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Gehäuse
- Formfaktor: ATX, E-ATX, MicroATX
- Laufwerkseinschübe: 1x extern 3,5 Zoll, 6x extern 5,25 Zoll, 5x intern 3,5 Zoll
- Anschlüsse: eSATA, FireWire 400 (IEEE 1394), USB 2.0
- Maße: B23 cm x T57,50 cm x H54,50 cm
- Gewicht 13,20 kg
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Einzeltest: Cooler Master HAF 932 |
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Zitat: "- sehr gute Verarbeitung - Optik, Design - Platzangebot - gutes Kühlkonzept - sehr gute Entkopplung der Festplatten - Preis - Lieferumfang Cooler Master hat mit dem HAF 932 mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das großzügige Platzangebot und die durchdachte Festplattenentkopplung machen es für Gamer und Overclocker gleichermaßen interessant. Aber... "
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 | direkt zum Test von Caseumbau.de |
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Ausgabe 7/2008
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Einzeltest: Cooler Master HAF 932 |
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Zitat: "Pros: + verbaute Lüfter sind sehr leise + sehr variable Belüftungsmöglichkeiten + Netzteil-Position kann selbst gewählt werden + leichte Installation von Radiatoren möglich + viele Möglichkeiten für gutes Kabelmanagement + schraubenlose Montage fast aller Komponenten Cons: - keine Staubschutzfilter im Lieferumfang - teilweise scharfe Kanten im Innenraum
Kommen wir zum Fazit. Was kann man zusammenfassend über das Cooler Master HAF 932 sagen? Das Design des HAF ist definitiv Geschmackssache, einigen wird es gefallen und anderen wiederum nicht. Eine Bewertung werden wir hier nicht vornehmen. Die Verarbeitung ist außen absolut Top und auch der Innenraum kann im Großen und Ganzen überzeugen, wären da nicht die scharfen Kanten, die sich hier und da verstecken. Gerade bei einem Cooler Master Gehäuse ist man sowas nicht gewohnt. Die Belüftung des Gehäuses ist wohl selbst dem des Antec Twelve Hundred überlegen und bietet zudem zig Optionen die vorhandenen Lüfter zu ergänzen oder zu tauschen. Hier kann man momentan nichts besser machen. Die vielen Ventilatoren befördern mit der Frischluft aber auch sehr viel Staub ins Gehäuseinnere. Hier hätte Cooler Master sich etwas überlegen müssen. Bei solch riesigen Lüftern ist die teure Hardware sonst ruck zuck verstaubt, was weder der Optik noch der Kühlung zu gute kommt. Der Einbau besagter Hardware geht dank werkzeuglosem Design leicht von der Hand und auch die Möglichkeiten das Gehäuse mit einer Wasserkühlung auszustatten sind einfach grandios. Noch nie war es so leicht ein oder 2 Radiatoren in einem Gehäuse unterzubringen, ohne auch nur ein Loch bohren zu müssen. Generell ist das Gehäuse im Ganzen betrachtet doch recht durchdacht gestaltet und für rund 140 Euro bekommt man, z.B. bei Caseking ein gutes Gehäuse, bei dem man nicht viel verkehrt machen kann."
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Ausgabe 10/2008
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