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TrekStor i.Beat cebrax (1GB)
Abbildung ähnlich
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MP3-Player
- Speicherkapazität 1 GB
- Wiedergabeformate Audio: MP3, OGG, WMA
- ID3-Tag Erkennung
- Anschlüsse: USB
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Keine Erkennung

Leider wir das Gerät auch nach Austausch nur selten von unserem XP-PC erkannt, sodass ein Beschreiben Glücksache ist. Die Hilfe des Supports konnte auch keine Abhilfe schaffen. Ein gestern erworbener Odys S-7 wurde sofort erkannt, wir werden uns vom TrekStor trennen !
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20.04.2008
Autor: Frank

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3in1: MP3-Player, USB-Memory-Stick und Diktiergerät

Der Trekstor i.Beat cebrax bietet für seinen Spottpreis Lösungen für drei kleine Alltagsproblem:
Als MP3-Player:
+ Verzweigte Ordnerstrukturen sind für den Player kein Problem. Man navigiert sich schnell mit dem Joystick ins tiefste Unterverzeichnis und wählt, ob nun der ganze Ordner einmal, auf Endlosschleife oder zufällig abgespielt werden soll.
+ Es gibt auch eine Sleeptimer-Funktion (bis 120 min).
+ Das Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung stellt wirklich alle Infomationen übersichtlich dar.
+ Das Gerät läuft mit einer AAA-Batterie bzw. AAA-Akku. Im Gegensatz zu iPod und Co. kann man also schnell den Akku wechseln und weiterhören, und muss nicht warten, bis das Gerät wieder aufgeladen ist.
o Die negativen Kommentare zur Klangqualität kann ich nicht bestätigen. Die mitgelieferten Kopfhörer bietet zwar keine wuchtigen Bässe und bringen es auch nicht zu gehörgefährdender Lautstärke, aber will man das wirklich!? Ich lausche gern einem Hörbuch beim spazieren gehen und kann nebenbei noch die wesentlichen Geräusche des Straßenverkehrs wahrnehmen. Das hat doch was für sich, oder?
- Möchte man, dass der Inhalt eines Ordners in einer bestimmten Reihenfolge abgespielt wird (Alben, Hörbücher, ...), so sollte man allerdings die Dateinamen mit einer Nummer beginnen lassen, da die Firmware zum Ordnen der Dateien die Dateinamen wohl nur im 8.3-Format einliest.
Als USB-Memory-Stick:
Auch mit leerem Akku/Batterie kann man das Gerät direkt (ohne Adapterkabel!) an einen PC anschließen. Es wird als USB-Massenspeicher erkannt und man kann OHNE SPEZIELLE SOFTWARE einfach im Explorer die Daten verwalten. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Musikdaten handelt oder nicht. Man hat somit einen vollwertigen Memorystick. Im MP3-Player-Modus werden Dateien, die keine Musikdateien sind, schlicht nicht angezeigt.
Als Diktiergerät:
Keinen Stift zur Hand? Kein Problem! Man wechselt in den Diktiermodus und spricht die Nachricht schnell auf. Sie wird als WAV-Datei gespeichert und kann jederzeit abgespielt oder auf den PC übertragen werden. Die Qualität ist nicht betörend, kann aber mit einem Handy in ruhiger Umgebung mithalten und für die alltäglichen Belanglosigkeiten reichts allemal.
Fazit:
Zwanzig Euro, die sich lohnen. Wer die oben genannten Funktionen schon im Handy hat, kann es sich sparen, ansonsten kann man ohne Bedenken zugreifen.
Tipp:
Die Verschlusskappe des USB-Anschlusses geht am Anfang recht streng ab und man kriegt sie nur schwer ab, ohne eine Taste zu drücken. Das muss aber nicht sein: Einfach den Kopfhörer rausziehen und den Finger auf die Kopfhörerbuchse legen, den Daumen auf die gegenüberliegende Seite und dann mit der anderen Hand die Kappe mit vorsichtigem Nackeln abziehen.  5 von 12 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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18.01.2008
Autor: Leo

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cebrax "sternwandereredition"

vorsicht vor dieser Kombination, da beim Herunterladen des "geschenkten" Hörbuches von audible je nach Internetzugang mehr als 10 Stunden Download zu erwarten sind, "kundenfreundlich" ist auch die servicehotline von audible nicht zu benennen, die mit dieser Thematik nichts zu verbinden weiß
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03.12.2007
Autor: maria

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Gutes Preis-Leistungsverhältniss

Die Menüführung ist auch ohne Anleitung leicht zu verstehen und die Bedienung über "Joystick" auch Blind in der Tasche möglich. Die Bässe werden nicht ganz so gut wiedergegeben, dass können andere Trekstor Geräte besser. Wer ein leistungsfähiges Einsteigergerät sucht sollte bei dem Preis zugreifen.
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05.09.2006
Autor: Olli

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Dead on arrival

Ausser dem etwas billigen Aussehen und dem Plastikgeruch kann ich nichts zu dem Gerät sagen: Es lag nur mucksmäuschen tot in seinem Schächtelchen. Keinerlei Software dabei. Werde es wohl mit einem anderen Fabrikat nochmals probieren.
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05.05.2006
Autor: Artur

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Seite 1 von 2 11 Meinungen gefunden
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