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Einzeltest: Eine gelungene Fantasy-Fortsetzung? |
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Zitat: "Pro: Gefällt uns: wunderschöne Grafik (inkl. Videosequenzen) + spannende Story + offenere Umgebungen + Monsterzucht + Geschehnisse des Vorgängers sind anschaubar + Fähigkeitenbaum der Charaktere + Synchronisation der Charaktere Contra: Negativ: - teils derbe Ruckler - wenige Interaktionsmöglichkeiten - Story will anfangs nicht durchstarten - Kampfsystem fordert nicht - keine Final Fantasy-gerechte Musik"
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Ausgabe 2/2012
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Einzeltest: Final Fantasy XIII-2 |
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Zitat: "Pro: + atemberaubende Kulisse und detaillierte Charaktere + ein abermals audiovisuelles Meisterwerk + flottes und effektreiches Kampfsystem + mit neuen zusätzlichen Monstern als Partnerund einem seichten, gemäßigtem Einsteig + offeriert ein modernes Gameplay + jede Welt kann frei erkundet werden + und bietet neben Items auch zusätzliche Quests abseits der Haupthandlung + offenes Konzept: man kann fast immer alte Welten besuchen Contra: - wirre und überdrehte Story - mit blassen, emotionslosen Charakteren - ein einziges Zweiergespann als Hauptfiguren - Rückbesinnung auf Zufallsgegner - der Kampf fällt noch einfacher als im Vorgänger aus ... - … was zu einem extrem passiven Erlebnis führt - stark eingeschränkte Charakterentwicklung Wer Final Fantasy XIII mochte, wird seinen Nachfolger XIII-2 geradezu lieben. Der einfache Einstieg in ein opulentes Grafikfeuerwerk mit typisch geschickter Erzählweise begeistert und lässt wahres Popcorn-Kino über den Bildschirm flimmern. Mag Serah mit ihrem Gejammer auf den Keks gehen und Noel noch so ein Grünschnabel sein, mit Begeisterung stürmen wir voran und genießen das Abenteuer. Final Fantasy XIII-2 ist ein tolles Spiel, macht unglaublich Spaß und bietet einen phantastischen Umfang, muss letztendlich aber auch einiges an negativer Kritik wegstecken. Die Charaktere sind blass, emotionslos und kitschig, der Anspruch des Kampfsystems ist noch niveauloser als in Final Fantasy XIII und die spielerische Freiheit eher ein Deckmantel, welcher gelüftet doch so seine Einschränkungen offenbart. Immerhin können die Areale von Anfang an freizügiger, mit beständig vorhandenen Nebenaufgaben erkundet werden und bieten nicht nur einen einzigen Bereich für Fans, die sich all zu gern gegen übermächtige Monster behaupten wollen. Aber überlegt es euch gut! Wer auch nur geringste Zweifel aufgrund seiner Erfahrungswerte aus dem Vorgänger hegt, wird mit diesem ebenfalls recht schmalspurigen RPG wohl kaum Freude haben! Aber natürlich gilt "
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Ausgabe 2/2012
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Einzeltest: Final Fantasy XIII-2 |
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Zitat: "Tops: + Grandiose Präsentation/Grafik + Tolle Sprachausgabe + Taktisch tiefgründiges Kampfsystem + Monster-Feature durch und durch gelungen + Bedeutend mehr Freiheiten als in XIII + Superber Soundtrack + Zeitsprung-System begeistert + Starke Story + Caius als Antagonist ist genial in Szene gesetzt Flops: - Noel ist zu farblos und uninteressant - Viel zu viel Backtracking - Hin und wieder zu viele Leerläufe (v.a. in „A dying world“) - Cliffhanger-Ende - Schwierigkeitsgrad unterhalb der Bosse schwankt zu sehr Wo schon Final Fantasy XIII die Spielergemeinde stark polarisierte, setzt auch XIII-2 wieder an. „Haters gonna hate“ trifft hier den Nagel auf den Kopf, denn in der Haut von Square Enix möchte ich nicht stecken: Die Hasser des Spiels bemängelten die farblose Story, die Linearität (zurecht) und schwache Charaktere. Ich hingegen mochte Teil 13 sowieso und für mich war lediglich die arge Linearität ein tatsächliches Problem sowie manche bockschwere Bossfights, die einfach nur unfair für den Spieler gewesen sind. Final Fantasy XIII-2 geht aber einen sehr guten und vor allem modernen Weg, der hoffentlich auch bei Versus XIII verfolgt wird: Interaktive Zwischensequenzen, die zwar auf Kosten der genialen CGI-Abschnitte reinkamen, mit gewissen Auswirkungen auf den Spielverlauf, Monsterzüchtung, mehr taktische Tiefe, mehr Nebenmissionen, mehr Freiheit in Städten (es gibt überhaupt welche!) und Abschnitten und eine noch bessere Grafik sowie das absolut coole Chrono Trigger-Zeitreisen. Final Fantasy XIII-2 ist definitiv besser als XIII und stellt eigentlich einen Pflichtkauf für jeden Fan der Reihe dar. Zwar reicht es noch lange nicht an die Genialität von VII oder VIII heran, doch die Möglichkeiten sind da – wenn diese in Versus XIII genutzt werden (und danach sieht es aus!), dann können wir uns auf Ende 2012 schon so richtig freuen."
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Einzeltest: Final Fantasy XIII-2 |
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Zitat: "Pro: + Kritik am Vorgänger beherzigt + kaum Aufleveln / Grinding notwendig + abwechslungsreiches Gameplay + tolle Präsentation des Spiels + viele bekannte Gesichter + großer Umfang Contra: - gewöhnungsbedürftige Musik - wirkt nicht mehr so "frisch" wie XIII - schwach präsentierte Vorgeschichte - relativ kurze Story - für RPG - Profis z... "
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Ausgabe 2/2012
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Einzeltest: Final Fantasy XIII-2 |
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Zitat: "Final Fantasy XIII hat die Spielerschaft ziemlich genau in der Mitte gespalten. Die einen fanden es super, die anderen konnten es gar nicht ab. Meinungen dazwischen waren quasi nicht vorhanden. Um es gleich vorweg in aller Deutlichkeit zu sagen: Ich gehöre zu denen, die ihren Spaß mit dem Ding haben. Zwar kommt auch FF XIII-2 nicht an die großartig... "
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Ausgabe 2/2012
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Einzeltest: Final Fantasy 13-2 - Ist es nicht süß, kupo? |
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Zitat: "Pro: + gewohnt bombastische Grafik mit glaubhaften Animationen + fesselnde Charakterentwicklung + abwechslungsreiche Schauplätze + taktische Vielfalt dank Monsterzucht + grandiose Bossgegner + spielbar ohne Vorgänger zu kennen + spannende Story + hervorragende englische Synchronisation Kontra: - aufdringliche Musik - wenige Interaktionsmöglichkeiten oder Nebenquests - nach zähem Einstieg - die den kitschigen Charakter des Spiels unterstreicht Final Fantasy 13-2 muss ein schwieriges Erbe antreten und schlägt sich im Test tapfer. Zwar erwartet euch anfänglich ein ständiges Auf und Ab zwischen unterhaltsamen Kämpfen und theatralischem Gesülze, doch sobald die Geschichte beginnt konkreter zu werden, fesselt das Spiel wieder für Stunden. Nach den ersten Story-Wendungen ist dann auch der etwas wirre Einstieg verziehen, der euch in verschiedene Zeiten katapultiert und teilweise ratlos im Regen stehen lässt. Die hinzugekommenen Hilfsmonster, die man leveln und kombinieren darf, erweitern die taktische Tiefe und unterstreichen das vorgegebene Mantra, euch wieder mehr Freiheiten einzuräumen. Die strenge Linearität des Vorgängers wird auch durch den Aufbau der Gebiete durchbrochen, die nun einen gesunden Mix aus Schlauchleveln und weitläufigen Arealen darstellen. Ein paar mehr Interaktionsmöglichkeiten hätten aber dennoch nicht geschadet. Das hinzugekommene Dialogsystem ist ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung und sollte weiter ausgebaut werden. Grafisch liefert Square Enix gewohnt bombastische Kost und auch die Ladezeiten sind erträglich. Wirklich negativ stieß mir in Final Fantasy 13-2 lediglich die aufdringliche Musik in Kombination mit den teilweise unerträglich schnulzigen Elementen auf. Wer sich am Kitsch nicht stört, kann bedenkenlos zugreifen. zweites Fazit von Micha - das "Westfazit": Als Spieler, der mit Animes nicht sonderlich viel anfangen kann, steuere ich ein Fazit bei, das diese Fortsetzung auf die Features reduziert, die auch im westlich"
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