 |
 |
 |
 |
Einzeltest: Magic Encyclopedia 2 |
 |
Zitat: "Pro: + schöne, handgezeichnete Figuren und Umgebungen + relativ abwechslungsreiche Orte und Suchbild-Abschnitte + z.T. sehr herausfordernde Mini-Spiele bzw. Puzzle-Intermezzi + Gott sei Dank eine endlos verfügbare Hilfe-Funktion Contra: - keine Sprachausgabe - z.T. sehr pixelig und sehr verschwommen, was das Erkennen von Kleinst-Teilen, die es zu suchen gilt, fast unmöglich macht - 1:1 Port der PC-Fassung ohne nachhaltige, vor allem optische Anpassung, und auch keine spielerische Veränderungen - keine Extras zum Freispielen bzw. keine Optionen, um für Langzeitmotivation zu sorgen Katrinas DS-Auftritt, immerhin auch schon der zweite und der dritte soll überdies bald folgen, kann sich sehen lassen. Solide ist der Port vom PC auf den DS gelungen, wenngleich sich leider eine gravierende Schwäche offenbart: Kleinst-Teile auf einem hochauflösenden PC-Monitor zu suchen und zu finden ist das eine … das sauber auf den kleinen DS-Touch-Screen zu übertragen ist das andere. Und bei aller Liebe, aber das ist den Mannen von Purple Hills und Alawar Spiele nur bedingt gelungen. Während die ohne Spracheausgabe auskommenden Dialoge und Zwischensequenzen wenigstens optisch punkten, wissen die Level-Abschnitte zwar generell zu überzeugen, schwächeln aber im Detailgrad und das kann wahrlich nerven. Man sucht sich schlicht zu Tode und am Ende ist man einfach nur ohne Ende dankbar für die integrierte Suchhilfe – Halleluja! Wer derartige Games gern spielt und das auch mal unterwegs tun möchte, kann der Zauberschülerin Katarina sicher eine Chance geben; Es ändert aber nichts daran, dass es im Bereich Wimmelbild-Spiele für Nintendo DS wahrlich bessere Kandidaten gibt."
|
 |
 | direkt zum Test von gamezone.de |
|
|

Ausgabe 2/2011
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
Einzeltest: Magic Encyclopedia II: Mondschein |
 |
|
Zitat: ""Magic Encyclopedia II: Mondschein" hebt sich durch die Tatsache, dass sich das Spielkonzept nicht nur auf Wimmelbildspiele bezieht, sondern auch auf viele Rätsel und Puzzle beinhaltet, angenehm von der großen Masse an Wimmelbildspielen ab. Trotzdem ist es keine großartige oder langfristige Herausforderung, immerhin sucht man Strafen für wildes Klicken auf dem Touchscreen ebenso vergebens wie freischaltbare Geheimnisse. Zum Preis von 20,00€ kann man allerdings auch darauf verzichten, denn damit tritt man zum Kampfpreis gegen Konkurrenten, wie "Escape the Museum", "Hidden Mysteries: Titanic" und "Hidden Object Show", an."
|
 |
 | direkt zum Test von nintendo-online.de |
|
|

Ausgabe 12/2010
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
Seite 1 von 1 3 Tests gefunden
|
|
 |