Was nun?

Da liest man ein Buch von dem man sich viel verspricht und wird nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Es ist fast zuviel, was einem da erzählt wird. Man muß einfach weinen, über so viel schlechtes und schlimmes. Warum gibt es nur einen Mutigen? Warum gehen nicht alle des Frankfurter Clubs an die Öffentlichkeit?
Da könnt man doch mehr bewirken. Was hat man davon wenn man schon in der Tretmühle der Medizin ist und regelmäßig Kortison und eine Basistherapie am Halse hat. (Rheuma). Man fühlt sich noch elender, wie bevor man es gelesen hat. Weiss aber keine Lösung. Man hätte es schon viel früher lesen und wissen müssen.
Wie kann ich das Buch jemanden empfehlen, der gerade inmitten einer Chemotherapie ist?
Warum schreibt Peter Yoda dazu nichts. Man fühlt sich mit dem Wissen alleingelassen.  21 von 39 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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