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Panasonic Lumix DMC-G2
Abbildung ähnlich
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Systemkamera
- Digitale Spiegelreflexkamera: Nur Gehäuse
- Effektiv 12 MegaPixel
- Auflösung: 4.000 Pixel x 3.000 Pixel
- 3" LCD-Monitor
- 460.000 Pixel LCD-Monitor Auflösung
- Touchscreen
- 12.100.000 Pixel Bild-Sensor
- Sensor: 17,3 x 13 mm LiveMOS-Chip
- Bildformate: DPOF, EXIF 2.2, JPEG, RAW
- Belichtungszeit: 60 s - 1 / 4.000 s
- Belichtungskorrektur (automatisch)
- + / -3 manuelle Belichtungskorrektur
- 1 / 3 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe
- Leitzahl 11 bei ISO 100
- Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200, ISO 6400
- Videoformate: Quicktime
- Videoauflösung: 1.280 Pixel x 720 Pixel
- 50 B / s Video Bilder pro Sekunde
- Tonaufzeichnung
- Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity)
- ~0,15 s Auslöseverzögerung (gemessen)
- Selbstauslöser: 2, 10
- Sucher: LCD-Monitor, elektronischer Sucher (Viewfinder)
- Anschlüsse: Audio-Ausgang (3,5 mm), DC-Eingang, Direct Print (PictBridge), Mikrofon, Mini HDMI-Ausgang
- Farbe: Blau, Rot, Schwarz
- Maße: B124 mm x H84 mm x T43 mm
- Gewicht 425 g
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Einzeltest: Panasonic Lumix G2 Systemkamera mit Touchscreen |
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Zitat: "Für Touchscreen-Liebhaber Gute Bildqualität sowie eine umfangreiche, aber leicht zu erlernende Bedienung machen die Panasonic Lumix G2 zu einer empfehlenswerten Systemkamera. Nur beim Touchscreen dürften die Meinungen der Anwender deutlich auseinander gehen: Sinnvolles Bedienelement oder unnötige Ausstattung? Grundsätzlich handelt es sich bei der G2 um eine um den beweglichen Touchscreen erweiterte Lumix G10. Diese erhalten Fotografen, die keinen Wert auch den berührungsempfindlichen Bildschirm legen, für bis zu 150 Euro weniger. Auch unerfahrene Nutzer sollten die Kamera nach einer gewissen Übungszeit über die Tasten gut bedienen können. Der Touchscreen ist eindeutig kein Muss, und kann dem Sparstift zum Opfer fallen. Die unverbindliche Preisempfehlung von Panasonic für das Gehäuse der Lumix G2 beträgt 579 Euro. Für das getestete Kit mit einem 14-bis-42-Millimeter-Objektiv verlangt der Hersteller sogar 699 Euro. Bei Online-Händlern sind die Preise aktuell auf 540 und 590 Euro gesunken. Panasonic war mit der Lumix G1 der Vorreiter auf dem Gebiet der Systemkameras und bietet neben der G2 noch andere Weiterentwicklung des ersten Modells, wie die GH1, GF1 oder die G10, an. Andere Kamerahersteller sind dem Trend zu kompakten Gehäusen mit Wechselobjektiven gefolgt. Olympus zum Beispiel mit der E-P1 oder E-PL1, Samsung mit der NX10 oder zuletzt Sony mit der NEX-5. Ricoh versucht mit der GXR-Serie einen Sonderweg."
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 | direkt zum Test von netzwelt.de |
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Ausgabe 10/2010
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