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Nintendo Disaster Day of Crisis Wii
Abbildung ähnlich
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Konsolenspiel
- USK Freigabe: ab 16 Jahren
Spieler rasen mit dem Auto einen Berg herunter, um dem zerstörerischen Wall zu entkommen, springen zur Seite, weil Häuser wie bei einem gigantischen Erdbeben einstürzen und schwimmen um ihr Leben in der reißenden Flut. Egal was passiert, der Spieler muss um sein Leben kämpfen!
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Einzeltest: Disaster: Day of Crisis |
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Zitat: "Das Katastrophen-Adventure sieht auf den ersten Blick aus wie nach einem Tsunami am Strand gefunden - alles total matschig und echt nicht mehr schön. Die Mischung aus Katastrophenszenarien, Rettungssequenzen und Lightgun-Geballer ist allerdings ein Hilfspaket, das mehr als entschädigt. Die Wiitmote wird auch sinnvoll und abwechslungsreich ... "
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Ausgabe 12/2008
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Einzeltest: Disaster: Day of Crisis |
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Zitat: "Tops: + sensationelle Story und Erzählung dieser + glaubwürdige Notwendigkeit der Bewegungscontroller + taktische und spannende Lightgun-Kämpfe + beeindruckende Naturkatastrophen + anfangs komplex wirkende, aber letztendlich sinnvolle Statuswerte Flops: - viele Texturen unscharf - Animationsqualität der Figuren schwankt - Bossgegner nach zahlreichen Kopfschüssen noch am Leben Sticht Disaster also nun als Topspiel heraus? Hat sich das Warten gelohnt oder ist es eine Katastrophe? Disaster ist ganz sicher keine Katastrophe, sondern ein wahnsinnig spannendes, guten Gebrauch von den Wii-Fähigkeiten machendes, wenngleich auch denkbar lineares Epos, welches in keinem Wii-Haushalt fehlen sollte, insofern der Hang zu guten Singleplayer-Spielen da ist. Die Grafik hat leider hier und da ihre Macken, der Sound ist dafür umso genialer, wenn man einmal von den teilweise unpassenden Schrittgeräuschen absieht. Wer auf kinoreife Unterhaltung steht und eine Wii besitzt, kommt um diesen Titel nicht herum. Ich schließe mich nicht der Meinung an, dass Disaster alles kann und nichts richtig macht. Im Gegenteil: Die Elemente werden so verknüpft, dass keines langweilig wird und vermitteln dabei stets glaubwürdig die Notwendigkeit des Gebrauchs der Bewegungscontroller. In wohl keinem anderen Spiel konntet ihr so viele Menschenleben durch Erste Hilfe retten und einfach Gutes tun. Danach bekommen die Terroristen dann umso mehr in Lightgun-Manier das Blei unter die Haube gepustet. Trotz der rollenspielartigen Entfaltungsmöglichkeiten landet das Spiel aber nach dem Durchspielen trotz der Schießsstand-Minispiele wohl in der Ecke; das ist leider das Los eines reinen Singleplayerabenteuers. Vorher erwartet euch aber spannende und atmosphärische Unterhaltung, die unter die Haut geht - one hell of a day eben."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Disaster: Day of Crisis |
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Zitat: "Als heimlicher Fan von Katastrophenfilmen, zumindest wenn diese gut inszeniert sind, hat mich das Konzept von “Disaster - Day of Crisis“ sofort interessiert. Doch warum jene Entwickler, welche mit der “Xenosaga“-Trilogie eine überaus epische Geschichte schreiben konnten, sich hier so sehr in die Klischeekiste vergraben, ist mir unbegreiflich. Des weiteren möchte ich solch ein Spiel lieber mit Grafikpower erleben anstatt mit Wiimote-Gimmicks. Diese werden immerhin dem Genre-Brei gerecht, weshalb ich die laue Spieltiefe gerne verzeihe. Ich müsste jedenfalls lügen, wenn ich behaupte, dass mir “Disaster“ keinen Spaß gemacht hätte. Aber aus dem Konzept eines Katastrophenspieles lässt sich sicherlich mehr herausholen."
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Ausgabe 11/2008
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Einzeltest: Disaster: Day of Crisis |
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Zitat: "Pro: + Super spannende und nervenaufreibende Inszenierung die einen packt und mitreißt als sei man mitten im Geschehen, nette Story mit B-Movie-Flair, die Charaktere sind grafisch gelungen und bringen die Geschichte glaubwürdig rüber, in den Levels steckt viel Dynamik und Veränderung durch die Naturgewalten, tolles Aufrüst-System, sehr gute englische Spachausgabe und tolle Videosequenzen, grafisch und atmosphärisch überzeugendes Gesamtbild und schöne Rauchund Lavaeffekte, interessante und ausführliche Statistiken, faire Rücksetzpunkte Contra: Grafisch ein paar Mängel, einige Soundeffekte sind unpassend oder übertrieben, ziemlich linear, das Zerschlagen von Kisten für Goodies nervt irgendwann, keine deutsche Sprachausgabe und oft nur Texte, Speichern nur am Ende eines Levels möglich, keine anspruchsvollen Rätsel „Disaster: Day of Crisis“ ist endlich mal wieder ein „normales“ und auch noch exklusives Wii-Spiel. Nach unzähligen Casual-Games erscheint tatsächlich ein Titel, der diese Zielgruppe so ziemlich außer Acht lässt und auf beinharte Action setzt. Es werden die „richtigen Gamer“ angesprochen und nicht die gelegentlichen Ponyhof-Reiter. Die Inszenierung ist unheimlich gut gelungen. Auch wenn die Geschichte ein B-Movie-Flair versprüht, kann sie einen an die Mattscheibe fesseln und für eine dichte und spannende Atmosphäre sorgen. Man fühlt sich wie mitten im Geschehen und achtet oft gar nicht so sehr auf die grafischen Mängel, weil das Gesamtbild sehr stimmig ist und überzeugt. Selten wurden Naturkatastrophen so toll in Szene gesetzt. Und dann auch noch so viele auf einmal. Die drei Abschnitte (zu Fuß, per Auto, Lightgun-Shooter) sorgen für Abwechslung und fügen sich gut in die Geschichte ein. Für sich genommen hat man diese drei Elemente aber in anderen Spielen schon besser gesehen. Die Kombination macht das Ganze aber interessant. Leider hat man auf eine deutsche Sprachausgabe verzichtet und einige Personen reden nur in Form von Texten. Dafür glänzen die engli"
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Ausgabe 11/2008
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