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Neonode N2
Abbildung ähnlich
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Mobiltelefon
- Handy-Typ: Barren-Handy
- Band-Typ: Quadband, 850, 900, 1800, 1900
- Betriebssystem: Eigenentwicklung
- Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ
- 2" großes Display
- Displaytyp: Farbe
- Touchscreen
- Auflösung: 176 Pixel x 220 Pixel
- 262.144 Farbe(n)
- Kamera
- Effektiv 2 MegaPixel
- Kamera-Auflösung: 1.600 Pixel x 1.200 Pixel
- Speicherkartenslot: Mini SecureDigital Card, SDHC-Card
- Speicherkartenkapazität bis 32 GB
- Messaging: EMS, GPRS, MMS, SMS, SMS-Chat, Texteingabehilfe, WAP
- Multimedia: MP3-Player, MP4-Player, Multimedia-Player, Polyphone Klingeltöne, Realtones, WMA-Player
- Komfortfunktionen: Anrufergruppen, Anrufliste, Anrufsperre, Flugzeugmodus, Kalender, Serientermine, Taschenrechner, Terminplaner, To-Do-Liste, Währungsrechner, Wecker
- Schnittstellen TK: BlueTooth
- Anruffunktionen: Anklopfen, Dreierkonferenz, Halten, Makeln
- Integriertes Modem
- Buchstabengröße änderbar
- Kurzwahl
- Stummschaltung
- Standby- / Sprechzeit: 200 h / 4 h
- 1,10 W / kg SAR-Wert
- Zubehör: Headset, USB-Kabel
- Maße: B47 mm x H77 mm x T15 mm
- Gewicht 60 g
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Einzeltest: Neonode N2 |
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Zitat: "Pro: kleine Bauform Touchscreen einzigartiges Design brauchbare 2-Megapixel-Kamera Mediaplayer ausgezeichnete Gesprächsqualität Contra: knifflige, gewöhnungsbedürftige Benutzerschnittstelle enttäuschende Freisprecheigenschaften Das Neonode N2 ist ein vielversprechendes, cleveres und innovatives Touchscreen-Handy. Doch wegen der schwierigen und äußerst gewöhnungsbedürftigen Handhabung sowie angesichts des vergleichsweise hohen Preises erscheint es kaum empfehlenswert."
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Ausgabe 8/2008
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Einzeltest: Neonode N2 |
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Zitat: "Das Gerät eignet sich gut als Zweithandy für sportliche Aktivitäten. Wobei einzig für diese Zwecke der Einführungspreis des Neonode N2 definitiv viel zu hoch ist. Im Prinzip ist bei dem Gerät eine Linie deutlich sichtbar: eine möglichst günstige Herstellung eines Smartphones. Bereits bei der Verpackung wirkt die Plastikbox eher wie die Schachtel einer Computermaus. Der erste Eindruck setzt sich fort. Denn bei der Verarbeitung und der Materialwahl fühlt und sieht man ebenfalls, dass es sich um keine qualitativ wertvolle Ware handelt. Die Sprachqualität ist ebenfalls nur befriedigend bis ausreichend, da die Ausrichtung des Ohrhörers nicht optimal gewählt wurde und man seinen Gesprächspartner teilweise deswegen schlecht bis gar nicht versteht, weil das Handy leicht am verrutscht - was durchaus beim telefonieren passiert. Die Kamera und das Display sind die wenigen Dinge am Handy, die verhältnismäßig gut ausgefallen sind. Wobei selbst hier Verbesserungsbedarf besteht. Die Bedienung des Telefons ist sehr unausgereift und nicht intuitiv. Ohne Betriebsanleitung sind die ersten Schritte ein Ratespiel der Möglichkeiten der unterschiedlichen Softkey-Pfeile, zumal in einer Menüebene bis zu sieben Pfeile auf ein Mal eingeblendet werden können.Ferner gestaltet sich die Steuerung der Handy-Funktionen durch mangelnde Beschriftung oder Kenntlichmachung der Pfeile als sehr schwierig. Als Resümee kann man das Gerät unter Umständen verspielten Seelen empfehlen, die Spaß am Ausprobieren der Funktionen mitbringen. Pragmatiker, die ein Gerät suchen, das sich intuitiv und unkompliziert bedienen lässt, werden im Neonode N2 kein zufrieden stellendes Geräts sehen."
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Ausgabe 7/2008
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Einzeltest: Neonode N2 |
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Zitat: "Das N2 von Neonode kann viele Dinge nicht, die andere Geräte, die sich selbst "Multimedia-Handy" nennen, können. Zum Beispiel ist kein Radio integriert. Ebenfalls ist es nicht möglich, das N2 in einen Flugzeugmodus zu schalten oder die Rufnummer flexibel zu unterdrücken. Rufnummerübermittlung kann allerdings dauerhaft über die Tastenkombination #31# ausgeschaltete werden. Eine Rufnummerbeschränkung, wenn der Besitzer beispielsweise im Ausland ist und Gespräche bei denen Roaming-Kosten entstehen nicht annehmen möchte, ist genausowenig möglich wie das Einrichten eines Sicherheitscodes um die gespeicherten Daten zu schützen. Aber trotz einiger Beanstandungen bei der Ausstattung, die andere Handys in vergleichbarer Preisklasse haben, punktet das N2 mit seinem Design und der neuartigen Bedienform. Das Konzept ist "mal etwas anderes" und ein Neonode N2 hat bestimmt nicht jeder. Menschen die sich von der Masse abheben möchten, Trendsetter und Verbraucher denen ein iPhone zu teuer ist, können mit dem N2 von Neonode bestimmt glücklich werden."
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Ausgabe 7/2008
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Fingertipp - Test & Technik |
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Zitat: "Ein Handy für die breite Masse ist das Neonode N2 nicht, dafür aber ein kleines Stück Lifestyle. Die Fingersteuerung klappt gut, die Benutzerführung hat dagegen einige Tücken."
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Ausgabe 4/2008
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Einzeltest: Neonode N2 |
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Zitat: "Was uns gefällt: kleine Bauform + Touchscreen + einzigartiges Design + brauchbare 2-Megapixel-Kamera + Mediaplayer + ausgezeichnete Gesprächsqualität Was uns nicht gefällt: knifflige, gewöhnungsbedürftige Benutzerschnittstelle - enttäuschende Freisprecheigenschaften Das Neonode N2 ist ein vielversprechendes, cleveres und innovatives Touchscreen-Handy. Doch wegen der schwierigen und äußerst gewöhnungsbedürftigen Handhabung sowie angesichts des vergleichsweise hohen Preises erscheint es kaum empfehlenswert."
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Ausgabe 6/2008
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