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dtp Verliebt in Berlin PC
Abbildung ähnlich
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Lisa Plenske ist unsterblich in ihren Chef David verliebt. Doch leider beachtet der sie nur auf geschäftlicher Basis. Kein Wunder, denn Lisa ist ein Musterbeispiel für eine unscheinbare Mitarbeiterin. Trotzdem erledigt sie treu und pflichtbewusst alle Aufgaben für ihn. Eines Tages wird ihre Geduld aber auf eine harte Probe gestellt: Die Designerin Annabelle Kirchbach hat David völlig den Kopf verdreht und Lisa muss ganz allein innerhalb kurzer Zeit eine Modenschau auf die Beine stellen. Dabei entdeckt sie, dass Annabelle ein doppeltes Spiel treibt ... USK: ab 6 Jahren
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Einzeltest: Verliebt in Berlin |
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Zitat: "Verliebt in Berlin ist für Fans der Serie sicherlich eine gelungene Umsetzung des Telenovela-Themas. Für Adventure-Fans bietet das Spiel aber viel zu wenig Herausforderungen, um interessant zu werden. Aber es gibt nicht nur Schattenseiten: Der Originalcontent wurde ordentlich umgesetzt, zumindest in einem Maße, den man für knapp 30 Euro erwarten kann. Besonders hervorzuheben sind hierbei die guten Synchronsprecher, die im Gegensatz zum restlichen Spiel auf Top-Niveau sind. Für Fans der Serie ist das Spiel sicherlich trotz kurzer Spielzeit zumindest bedingt zu empfehlen, alle anderen werden sich lediglich über ein Feature des Spiels besonders freuen: Der Deinstaller entfernt das Spiel innerhalb von Sekunden von der heimischen Festplatte."
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Ausgabe 1/2006
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Einzeltest: Verliebt in Berlin |
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Zitat: "Pro: + Synchronisation + Wiedererkennungswert Contra: - Grafik und Sound - Rätsel - Spielzeit - Unlogisches Ende Verliebt in Berlin hat mich mäßig gut unterhalten, auf jeden Fall aber viel zu kurz. Trotz der starken Orientierung an klassischen Adventures sind die Rätsel sehr einfach ausgefallen. Für ein Spiel der mittleren Preiskategorie sollte man mehr als 3-5 Stunden Unterhaltung erwarten können, für mich ist das der größte Kritikpunkt. Erschrocken war ich beim Ende des Spiels, das völlig unerwartet kommt. So ist wirklich nur ein ganz kleiner Abschnitt der TV-Serie spielbar. Außerdem ist das Ende völlig undurchdacht und unlogisch, nicht einmal ein Abspann ist vorhanden. Ich habe das Gefühl, dass hier ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen wurde, dem ein paar Wochen mehr Entwicklungszeit nicht geschadet hätten. Die Identifizierung mit der Protagonistin Lisa Plenske fällt mir schwer, zumal sie den Spieler zu undurchdachten und zum Scheitern verurteilten Aktionen zwingt. Man möchte Lisa immer gute Ratschläge geben, weiß aber eigentlich schon vorher, dass sie sich dumm anstellen wird. Auch hartgesottenen "Verliebt in Berlin"-Fans würde ich dieses Produkt nur mit sehr großen Einschränkungen empfehlen, andere Spieler können ihr Geld derzeit sehr viel besser investieren. Trotzdem freue ich mich über die Entscheidung, zu einer aktuellen erfolgreichen deutschen TV-Produktion ein Adventure zu veröffentlichen."
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Ausgabe 12/2005
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Seite 1 von 1 6 Tests gefunden
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