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dtp Mata Hari PC
Abbildung ähnlich
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Point & Click Adventure
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Klassisches, atmosphärisches Adventure über die Spionin Mata Hari
- Spannende Spionage Minispiele und Tanzdarbietungen
- Mehrere unterschiedliche Enden
- Systemvoraussetzung: Windows XP / Vista
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Einzeltest: Mata Hari - Adventure |
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Zitat: "+ Interessante "Heldin" + Minispiele sind optional + Faire, meist logische Rätsel + Angenehme Steuerung + Abkürzungen von Laufwegen + Gute Hotspot-Anzeige - Keine Spannung, keine Dramatik - Viel zu kurz und zu leicht - Ständiges Reisen per Zug nervt - Wenig Locations, kaum Hotspots - Teils absurde, zu gut versteckte Inspirationen für Matas Tänze"
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Ausgabe 2/2009
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Tops: + interessanter Plot + gute Synchronsprecher Flops: - langweiliges "Rätseldesign"... - ...welches oft auch noch unlogisch ist - Zugfahrten - langwierige Gespräche - zu leicht und zu kurz - nicht grade schön Ganz ehrlich? Hätte ich keinen Test über dieses Spiel schreiben müssen, hätte ich die DVD wohl schon zerschrottet. Wobei, vielleicht hätte noch Ebay herhalten müssen, aber das wäre ja schon wieder Arbeitsaufwand. Das würde eventuell sogar länger dauern, als Mata Hari durchzuspielen. Wie auch immer, viel verschenktes Potenzial, Mata Hari ist leider nicht empfehlenswert, ich war sehr enttäuscht."
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Ausgabe 12/2008
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Pro: + Einsteigerfreundliches Rätseldesign; ansprechende Grafik; sehr gute Synchronisation; pflegeleichte Steuerung; Mata Hari Contra: Story und Charaktere mitunter etwas oberflächlich; auf Dauer nervige (weil: zu häufige) Ortswechsel; kurze Spielzeit „Mata Hari“ ist sicher nicht der Spitzen-Titel geworden, den sich viele Adventure-Fans erhofft haben. Aufgrund der relativ kurzen Gesamtspielzeit bleibt die Story bisweilen auf der Strecke, wirken Handlung und Charaktere oftmals oberflächlich. In handwerklich-technischer Hinsicht kann das Game trotz seines zwangsläufig etwas drögen Szenarios jedoch in allen wesentlichen Bereichen punkten. Es ist halt ausgesprochen schwer, ein Spiel abzuliefern, das einer Frau gerecht werden soll, die als Tanz-Künstlerin die Jahrzehnte überdauert hat - und an deren Wirken sich die Geister heute noch genauso scheiden wie schon vor 100 Jahren. Unterm Strich bleiben dem Spieler die kurze Begegnung mit einer interessanten und attraktiven Frau, einige unterhaltsame Spielmomente, aber auch die Gewissheit, dass es sich bei „Mata Hari“ nur um ein Mittelfeld-Adventure handelt. Allerdings um eines mit positiver Tendenz."
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Ausgabe 12/2008
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Einzeltest: Mata Hari - PC-Spiel |
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Zitat: "„MATA HARI“ ist im wesentlich für Anfänger oder Gelegenheitsspieler geeignet, denen es nach authentischer Atmosphäre und einer charismatischen Story verlangt. Einschränkend lässt sich jedoch sagen, dass man zum vollständigen Spielgenuss ein gewisses Alter mitbringen sollte (der 1. Weltkrieg sollte einem nicht komplett unbekannt sein, das gleiche gi... "
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Mata Hari ist ein Rätsel. Nicht nur die Dame für sich gesehen, sondern auch das Adventure. Was hätte man hier alles machen können? Die Geschichte bietet immens viele Möglichkeiten und lässt viel freien Raum für Vermutungen und mysteriöse Zwischenfälle. Das Setting, kurz bevor die Nationen Europas aufeinander losgehen, ist wie geschaffen dafür. Verschwörungen, Intrigen und Macht werden vornehmlich von Männern gesteuert und mittendrin nun eine Frau, die alles auf den Kopf stellt. Und was ist daraus geworden? Ein passables Spiel für Adventure-Neulinge und Mata Hari-Interessierte. Die Optik kann nicht überzeugen und die Geschichte wirkt selten richtig fesselnd. Zudem wird man so schnell durch sie hindurch gescheucht, dass man die Tragweite vieler Dinge völlig falsch wahrnimmt. Oder aber das Handeln von Nationen oder Einzelpersonen wirkt fast lächerlich. Das soll nicht heißen, dass man sich gar nicht in die Story, in das Vorkriegszenario hinein versetzen kann. Aber der Fokus liegt hier auf Mata Hari, die einen Fall nach dem anderen ohne zu zögern einfach so im Vorbeigehen löst. Atmosphäre und Rätsel, die zum Weiterspielen anregen, bleiben größtenteils aus. Die eingestreuten Minispiele bringen zwar Abwechslung, können auf Dauer aber nicht überzeugen und werden bald per Panik-Button ausgeschaltet. Keiner der genannten negativen Aspekte ist einzeln so tief greifend, dass es richtig wehtäte. Insgesamt können aber weder Gameplay noch Darstellung punkten. Hinzu kommt, dass man sich des Gefühls nicht erwehren kann, selbst nur sehr geringen Einfluss auf das Spiel zu haben. Der Spieler wird eher geführt, als das er sich durchrätselt. Dieser Umstand schlägt sich natürlich in einem geringen Schwierigkeitsgrad und einer relativ kurzen Spielzeit nieder."
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Ausgabe 12/2008
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Einzeltest: Mata Hari |
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Zitat: "Mata Hari war für mich eine der ganz großen Hoffnungen dieses Jahr. Haben doch Hal Barwood und Noah Falstein einige der besten Adventures aller Zeiten designt, darunter Beispielsweise Indiana Jones and the Fate of Atlantis von LucasArts . Nun erleiden sie mit Mata Hari Schiffbruch. Klar, das Spiel hat einige gute Ansätze, aber irgendwie ist es dann auch schon. Wirklich sehr schade um das verschenkte Potential, das eine Person wie Mata Hari bietet. Es gibt zwar einen ganz eindeutigen Trend hin zu immer leichteren Rätseln, dann sollte aber wenigstens die Story stimmig sein und sich nicht nur durch Logiklöcher auszeichnen, denn in solchen Fällen kann man die Spiele immerhin noch in die Kategorie interativer Film einordnen. So aber taugt Mata Hari eher als Casual Game, denn das einzig Anspruchsvolle an diesem Adventure sind die Minispiele. Von Barwood und Falstein hätte mehr kommen müssen, schon wenn man Bedenkt, dass sie selbst ein Projekt auf die Beine gestellt haben, in denen Regeln für Gamedesigner gesammelt werden sollen. Mata Hari sollte hier auch eingefügt werden, als Negativbeispiel. Nach rund sechs Stunden Spielzeit bleibt dann der Eindruck, dass eine gute Grafik und gute Sprecher noch kein gutes Adventure machen. Interessant ist Mata Hari also eigentlich nur für Spieler, denen Logiklöcher und leichte Rätsel nichts ausmachen, so erlebt man zumindest ein Erfolgserlebnis nach dem anderen."
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Ausgabe 11/2008
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