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Asus Rampage IV Extreme
Abbildung ähnlich
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Mainboard
- Sockel: 2011
- Unterstützte Prozessoren: Intel Core i7
- Northbridge-Chipsatz: Intel X79
- Max. 8 DIMM DDR3
- Speichertyp: DDR3
- 1.866 MHz Speichertaktung
- Max. 64 GB Speicher DDR3
- LAN-Geschwindigkeit: 10 Mbit (IEEE 802.3), 100 Mbit (IEEE 802.3u), 1000 Mbit (IEEE 802.3ab)
- Audio-Chip: Realtek ALC898
- Audio-Kanäle: 7.1 (Surround)
- RAID Kompatibilität: RAID 0, RAID 1, RAID 10, RAID 5
- Anschlüsse: 3,5 mm-Klinkenanschluss, Audio-Ausgang (3,5 mm), Audio-Eingang (3,5 mm), eSATA, Gigabit Ethernet RJ45 (1000 Mbit), Kopfhörer, Mikrofon, PS / 2, S / PDIF optisch, USB 2.0, USB 3.0
- Schnittstellen PC: S-ATA II (300 MB / s), S-ATA III (600 MB / s)
- PCI-Express-Schnittstellen: 1x PCI Express 2.0 x1, 1x PCI Express 3.0 x8, 4x PCI Express 3.0 x16
- Formfaktor: E-ATX
- Maße: B305 mm x T272 mm
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Einzeltest: ASUS Rampage IV Extreme |
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Zitat: "Gold Top Hardware und Overclocking Award Positiv: + sehr gutes OC Potenzial + OC Key + VGA Hotwire und SubZeroo Sense + Ausstattung + Lieferumfang + Layout + sehr stabil + sehr schnell + Service & Support + Extra OC Biose von Shamino (nicht offiziell unterstützt) Negativ: - Extra Lüfter auf dem Mainboard macht in unseren Augen keinen Sinn - dieser stört nur unter Last Betrieb.H13
ASUS hat es mal wieder bewiesen, sie sind auf diesem Sektor die klare Nummer Eins und mit der zusätzlichen Kompetenz von OC Legende Shamino sieht man ja, was am Ende dabei noch verbessert werden konnte gegenüber den vorherigen Mainboards. So finden sich bisher noch nie da gewesene Futures ala, VGA Hotwire, OC Key, SubZeroo Sense und das Patentierte X-Socket System wieder. Des Weiteren hat ASUS die Spannungsversorgung nochmals verbessert, was wir auch im dementsprechenden Teil sehr gut bestätigen konnten. Auch sind die verbauten Komponenten qualitativ hochwertiger, was sich natürlich auch im Preis widerspiegelt. In unserem Test war, wie von ASUS gewohnt, die Spannung wieder extrem stabil, mit eingeschalteter LLC auf High und 1.51V VCore gab unser Voltmessgerät genau diesen Wert unter Last wieder aus, obwohl die Sandy Bridge-E Generation nicht gerade für ihren geringen Stromhunger bekannt ist. Das OC-Potenzial weiß auch wieder zu beeindrucken, so konnten wir einen sehr hohen RAM-Takt von ~ 2450Mhz erreichen. Das umfangreiche BIOS haben wir unserer Meinung nach erst zu 70% verstanden, daher erhoffen wir uns in Zukunft noch etwas mehr von diesem sehr gut gelungenem Stück Hardware. In Sachen RAM-Tweaking geht ASUS hier einen großen Schritt und bietet jede erdenkliche Option an, um das letzte Quäntchen Geschwindigkeit aus diesem Mainboard heraus zu holen. In unseren Augen führt im Moment jedenfalls kein Weg vorbei am ASUS Rampage IV Extreme, um in Sachen Extrem Overclocking ganz oben dabei zu sein. Wir sind gespannt, ob ASUS einen ähnlichen Weg geht wie bei der Veröffentlichu"
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(vom 04.02.2012)
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Einzeltest: ASUS Rampage IV Extreme Mainboard |
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Zitat: "Pro: top Leistung + sehr gute Technik (SLI, CrossFire, OC-Key) + acht Speicherbänke + PCIe 3.0 + hochwertige Verarbeitung + Layout und Design + umfangreiches UEFI-Bios + viel OC-Potenzial + Ausstattung Contra: aktiver Lüfter unter Load hörbar - nur Standard - Onboard - Sound - teuer Das neue Rampage IV Extreme von ASUS ist ohne Zweifel das Flaggschiff unter den X79-Mainboards - vor allem wenn es um das Thema Overclocking geht. In Kombination mit dem neuen Intel Core i7-3960X entfaltet das Board seine volle Power - sofern man sich dieses sündhaft teure Gespann leisten kann/möchte. Besonders gut gefallen hat der neue OC-Key, welcher Übertaktern einen noch besseren Überblick über das Geschehen gibt. Darüber hinaus ist das Mainboard dank PCIe 3.0-Support und acht Speicherbänken fit für die Zukunft. Lediglich der Aktiv-Lüfter hätte unserer Meinung nach nicht sein müssen. Auch der happige Preis trübt den Gesamteindruck etwas. Christoph meint: Hammer OC-Board!"
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Ausgabe 12/2011
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