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Acer GD245HQbid
Abbildung ähnlich
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Monitor
- Bildschirmgröße 23"
- Panel-Technologie: TN
- Auflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel
- 2 ms Reaktionszeit
- Kontrastart: Dynamisch
- Kontrast 80.000:1
- Helligkeit von 300 cd / m²
- Betrachtungswinkel: 170° / 160°
- HDCP Unterstützung
- Anschlüsse: 15 Pin D-SUB Eingang, DVI-D, HDMI-Eingang
- Farbe: Schwarz
- Stromverbrauch: Betrieb 38,20 W, Standby 1,85 W
- Maße mit Standfuss: B57,50 cm x H41,80 cm x T19,40 cm
- Gewicht mit Standfuß 5,80 kg
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Einzeltest: Acer GD245HQ 23,6 Zoll großer 3D-Gaming-Monitor |
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Zitat: "Gut für 3D, sonst zu teuer Der Acer GD245HQ überzeugt im Test als großer 3D-fähiger Monitor mit einem guten Bild und einer einfachen Bedienung. Seine Anschaffung lohnt sich derzeit nur, wenn er häufig für 3D-Computerspiele verwendet wird. Benötigt der Nutzer nur herkömmliche zweidimensionale Bilder findet er Bildschirme vergleichbarer Qualität für 100 bis 150 Euro weniger. Die unverbindliche Preisempfehlung von Acer für den GD245HQ beträgt 399 Euro. Händler bieten den Monitor im Internet derzeit für rund 350 Euro an. Nvidia 3D Vision: So funktioniert die 3D-Technik Damit der Nutzer dreidimensionale Bilder auf einem Monitor sehen kann, müssen mehrere Voraussetzungen bei Inhalten, Hardware und beim Betrachter selbst erfüllt sein. So müssen Spiele eine 3D-Grafik aufweisen und Videos sowie Bilder in einem für die 3D-Ansicht geeigneten Format vorliegen. Auf der technischen Seite spielt bei der Wiedergabe räumlicher Bilder derzeit nur die stereoskopische Technik 3D Vision von Nvidia eine Rolle. Der Computer muss hierfür über eine 3D-fähige Geforce-Grafikkarte verfügen und der Bildschirm muss mindestens 120 Hertz anzeigen können. Die 3D-Bilder gelangen nur über ein digitales DVI- oder HDMI-Kabel zum Monitor. Der Betrachter benötigt eine Shutterbrille, die Nvidia im "3D Vision Kit" mit dem dazugehörigen Infrarot-Sender anbietet. Dieser teilt der Brille mit, wann sie welches Augen verdunkeln muss. Zu guter letzt muss auch noch der Nutzer in der Lage sein den 3D-Effekt zu sehen. Je nach Schätzung sind 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hierzu nicht in der Lage oder reagieren schon nach kurzer Zeit mit Kopfweh oder Übelkeit."
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 | direkt zum Test von netzwelt.de |
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Ausgabe 8/2010
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