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RIM BlackBerry 9700 Bold

RIM BlackBerry 9700 Bold Foto - Testbericht - Deutschland
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Smartphone - Handy-Typ: Barren-Handy - Band-Typ: Quadband, UMTS, 800, 850, 900, 1900 - Betriebssystem: Blackberry OS 5 - Tastaturlayout: QWERTZ - 2,44" großes Display - Auflösung: 360 Pixel x 480 Pixel - 65.536 Farbe(n) - Kamera - Effektiv 3,20 MegaPixel - 2x Zoom (digital) - 256 MB interner Speicher - Speicherkartenslot: Micro-SD - Messaging: E-Mail, HSDPA, MMS, SMS - Multimedia: Multimedia-Player - Komfortfunktionen: Countdown-Funktion, Notizbuch, Serientermine, Stoppuhr, Terminplaner, To-Do-Liste, Wecker, Weltzeituhr - Schnittstellen TK: Wireless LAN - Bluetooth Version: 2.0 - Integrierter GPS-Receiver - Standby- / Sprechzeit: 456 h / 6 h - SyncML - 1,36 W / kg SAR-Wert - Maße: B60 mm x H109 mm x T14,10 mm - Gewicht 122 g
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RIM wehrt sich gegen Apples Antennen-Vorwürfe 19.07.2010
Research in Motion (RIM), der kanadische Hersteller von Businesstelefonen, reagiert mit einem bissigen Kommentar auf Apples Versuch der Verallgemeinerung der Empfangsproblematik beim iPhone 4. Auf der Apple-Pressekonferenz wo Steve Jobs sich zu den Empfangsproblemen beim iPhone 4 äußerte, gestand der Apple-Chef zwar eigene Fehler ein, behauptete aber gleichzeitig die Probleme des iPhone 4 seien keineswegs Apple-spezifisch. Sie kämen bei Geräten anderer Hersteller ebenso vor. Zum Beweis zeigte er ein Video in dem Geräte von Nokia, HTC sowie das Flagschiff von RIM, das Blackberry Bold 9700, bei Abdeckung der linken unteren Ecke des Gehäuses ebenfalls Empfangsbalken verloren.

Doch dies wollen die Blackberry-Macher nicht einfach auf sich sitzen lassen. Die RIM-CEOs Mike Lazaridis und Jim Balsillie reagieren auf Jobs’ Einlassungen mit deutlichen Worten: „Apples Versuch, RIM in das hausgemachte Debakel zu verstricken, ist inakzeptabel. Apples Behauptungen sind ganz offenbar ein gezielter Versuch, die Öffentlichkeit zu täuschen und die Aufmerksamkeit von Apples schwieriger Situation abzulenken." RIM selber habe sich in der Vergangenheit bewusst gegen Antennenkonstruktionen wie die des iPhones entschieden, um guten Empfang zu gewährleisten.

Schließlich stellten die RIM-CEOs noch klar: „Eins steht fest, nämlich dass RIM-Kunden kein Extra-Case für ihr Blackberry brauchen um guten Empfang zu haben.“ Steve Jobs hatte in seiner Pressekonferenz verkündet man wolle frustrierten iPhone-Kunden eine Gratis-Schutzhülle anbieten.

(ML)
Android und iPhone: Konkurrenz fürs BlackBerry? 15.07.2010
Apples iPhone ist schon lange Kult, und auch Android-Handys liegen voll im Trend: Doch im Business-Einsatz können sie noch nicht komplett überzeugen. Hier haben noch immer BlackBerry und Nokia/Symbian die Nase vorn, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen August-Ausgabe.

So viel öffentliche Aufmerksamkeit Android in letzter Zeit auch erfahren hat: "Reif für den professionellen Einsatz ist es noch nicht, weder beim Datenabgleich im Microsoft Exchange noch im Umfeld offener Systeme. Da bleibt derzeit nur, auf die Dynamik der Entwicklerszene zu setzen", fasst iX-Chefredakteur Jürgen Seeger die Ergebnisse des iX-Smartphones-Tests zusammen. "Apples iOS 4 hingegen hat sich langsam in Richtung businesstauglich gemausert. Eine sichere Bank sind aber immer noch BlackBerry und Nokia/Symbian."

Im professionellen Einsatz will man nicht nur die eigenen Termine sehen, sondern auch gemeinsam mit Kollegen Besprechungen organisieren. Zur Synchronisierung von Kalender, Kontakten und Mails hat sich Microsofts Exchange ActiveSync (EAS) als dominante Lösung durchgesetzt.Dabei kann man die Unterstützung von EAS nicht einfach abhaken im Sinne von "geht oder geht nicht". Die Implementierungen auf den verschiedenen Smartphones sind höchst unterschiedlich. So lassen sich etwa auf dem HTC HD2 mit Windows Mobile auch dann Mails löschen oder ablegen, wenn man keine Verbindung zum Server hat.

Ein iPhone erlaubt das nicht. Exchange-Unterstützung unterliegt einem Reifeprozess, so kennen Windows Mobile- Geräte das EAS-Protokoll schon seit Jahren und sind entsprechend weit entwickelt, während Android-Telefone erst seit einigen Monaten über eine rudimentäre Unterstützung verfügen.Neben der Serververbindung spielen Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle: Die Inhalte des Datenspeichers sollten verschlüsselt sein und die Anwender das Gerät erst nach Eingabe eines Kennworts nutzen können.Vorbildlich ist hier RIM mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES), der die zentrale Konfiguration Hunderter von Einstellungen an den Smartphones ermöglicht.

"Neben diesen sachlichen Anforderungen sollte man aber auch im Manager-Umfeld die Faktoren Spaß und Status nicht unterschätzen", sagt Jürgen Seeger.

(ML)
Amazon: Kindle-App für BlackBerry 19.02.2010
Das BlackBerry wird zum Lesegerät für Kindle-E-Books. Für einen Testlauf stellte Amazon in den USA eine Beta-Version der Kindle-Anwendung zum Download ins Netz. Damit konnten BlackBerry-Nutzer bereits E-Books kaufen und sich alle schon gekauften Bücher anzeigen lassen. Die Anwendung soll für sieben BlackBerry-Modelle verfügbar sein und „Kindle for Blackberry“ heißen.

Nutzer von Apples iPhone und iPod Touch können bereits auf Amazons E-Book-Angebot zugreifen. Amazon verspricht, dass Lesepositionen und Anmerkungen zwischen allen Kindle-Clients synchronisiert werden können. Das sind neben Apples Geräten Amazons Lesegeräte Kindle 2 und Kindle DX sowie Leseanwendungen für Windows.

Für den Kindle stehen derzeit in Europa 350.000 Bücher, 39 Zeitschriften und 101 Zeitungen zur Verfügung. Die Auswahl an deutschen Titeln ist aber nach wie vor dünn.

(ME)
RIM präsentiert Bochumer Blackberry Bold 9700 22.10.2009
Das vor etwa einem Jahr eröffnete Forschungszentrum von RIM (Research In Motion) in Bochum hat mit dem Blackberry Bold 2 alias Blackberry Bold 9700 das erste in Deutschland entwickelte und gefertigte Blackberry-Smartphone vorgestellt. Es ergänzt das bisherige Blackberry Bold, ist jedoch kleiner, schmaler und dünner und verfügt über ein optisches Trackpad.

Unterhalb des 2,44-Zoll-Displays, das eine Auflösung von 480 x 360 Pixeln bietet und bis zu 65.536 Farben darstellt, befinden sich die bekannten Blackberry-Knöpfe und ein optisches Trackpad. Dieses lässt sich auch für Gestensteuerung verwenden. Unterhalb dieses Trackpads liegt eine QWERTZ-Tastatur, bei der eine wörterbuchbasierte Rechtschreibkorrektur zugeschaltet werden kann, sodass das manuelle Eintippen von Umlauten umgangen wird.

Das Bold 9700 ist mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, zweifachem Zoom, Kameralicht und Bildstabilisator ausgestattet, die besonders schnell reagieren soll. Mit der Kamera lassen sich auch Videos mit einer Auflösung von 480 x 352 Pixeln aufnehmen.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE und HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s. Außerdem stehen WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth 2.1 mit A2DP-Profil-Unterstützung und ein GPS-Empfänger zur Verfügung.

Das Blackberry Bold 9700 soll Mitte November 2009 in den Handel kommen.
(MF)


* Das Urteil eines ausländischen Tests wird durch ein technisches Verfahren in Schulnoten übersetzt. Der entsprechende Originaltext ist darunter abgebildet.
Der testeo-Marktpreis ist der durchschnittliche Preis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer jedoch ohne etwaige Lieferkosten, den testeo bei der täglichen Preisrecherche für das Produkt ermittelt hat. Die Berechnung erfolgt aufgrund der von uns recherchierten tagesaktuellen Preise.