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Canon EOS 550D
Abbildung ähnlich
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SLR Digitalkamera
- Digitale Spiegelreflexkamera: Nur Gehäuse
- Effektiv 18 MegaPixel
- Auflösung: 5.184 Pixel x 3.456 Pixel
- 3" Displaygröße
- 1.040.000 Pixel Displayauflösung
- 18.700.000 Pixel Bild-Sensor
- Sensor: CMOS-Sensor (22,3 x 14,9 mm)
- Bildformate: DCF, DPOF, EXIF 2.2, JPEG, RAW
- Belichtungszeit: 30 s - 1 / 4.000 s
- + / -5 manuelle Belichtungskorrektur
- 1 / 3 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe
- Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye
- Leitzahl 13 bei ISO 100
- Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 80, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 6400, ISO 12800
- Videoaufzeichnung
- Videoformate: H.264
- Videoauflösung: 1.920 Pixel x 1.080 Pixel
- 30 B / s Video Bilder pro Sekunde
- Tonaufzeichnung
- Eingebautes Mikrofon
- Eingebaute Lautsprecher
- Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity)
- Selbstauslöser: 2, 10
- Sucher: Pentaprisma, Display
- Anschlüsse: Mini HDMI-Ausgang, USB 2.0
- Zubehörschuh
- Verschluss: Elektronisch
- Wechselbajonett: Canon EF, Canon EF-S
- Maße: B128,80 mm x H97,30 mm x T62 mm
- Gewicht 530 g
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| Systemkameras: Nicht jede hält was sie verspricht |
31.05.2010 |
| Gute Bilder zu einem fairen Preis: Das bietet noch immer die klassische Spiegelreflexkamera. Die Stiftung Warentest hat 25 Kameras mit Objektiven von acht Anbietern mit drei unterschiedlichen Systemen getestet. Den Klassiker, eine Kamera mit Spiegel sowie die neuen Varianten, Kameras ohne Spiegel und Kameras des Anbieters Ricoh mit Objektivmodulen. Die Preisspanne der Apparate reichte dabei von 435 bis 2 000 Euro.
Die beiden Testsieger mit dem Qualitätsurteil 1,9 kommen aus dem Hause Canon. Die Canon EOS 550D die preislich im Testmittelfeld liegt und das Oberklassemodell Canon EOS 7D. Beide bestechen mit der besten Bildqualität. Bei den Kameras ohne Spiegel heben sich zwei Produkte von Panasonic hervor: Das Einsteigermodell Panasonic Lumix DMC-GF1K und die Panasonic Lumix DMC-GH1K, die mit einem speziell für Videoaufnahmen ausgerüsteten Superzoom punkten kann und preislich in der oberen Mittelklasse liegt. Der Anbieter Ricoh, der mit seinen Objektivmodulen neue Wege beschreitet, landet auf den letzten beiden Plätzen. Den von ihm versprochenen Hauptnutzen – Top-Bildqualität durch die Anpassung des Bildsensors auf das Objektiv – konnten die Tester nicht bestätigen.
Im Fokus der Untersuchung standen die Bildqualität, die Genauigkeit von Sucher und Monitor sowie die technische Ausstattung und verbraucherfreundliche Handhabung der Geräte. Wichtig: Ausschlaggebend für gute Fotos sind das richtige Zusammenspiel von Objektiv, Bildsensor und der kamerainternen Software. Patzt eine dieser Komponenten, hilft nicht einmal Top-Qualität der anderen beiden. Der ausführliche Test findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test, eine Datenbank mit 700 getesteten Digitalkameras ist online abrufbar.
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| (ML) |
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| EOS 550D: Canon präsentiert neue DSLR |
09.02.2010 |
| Canons neue EOS 550D richtet sich preislich eher an ambitionierte Hobbyfotografen, wartet aber mit vielen Ausstattungsmerkmalen der semi-professionellen EOS 7D auf. Der APS-C-große CMOS-Sensor mit 18 Megapixeln wurde eigens für die 550D entwickelt. Die Mikrolinsen sollen hier noch dichter aneinander stehen als bei der Canon EOS 7D. Mit 720 × 480 Bildpunkten löst der Monitor des neuen Modells vergleichsweise hoch auf. Die hohe ISO-Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 6.400 ist wie auch schon bei der EOS 7D auf ISO 12.800 erweiterbar. Erstmalig kann bei einer Canon-SLR in der Auto-ISO-Einstellung die Obergrenze der Empfindlichkeit festgelegt werden. Zum ersten Mal bei einer Einsteiger-EOS ist eine Belichtungskorrektur im Bereich von plus bis minus fünf Stufen einstellbar.
Auch die Videofunktion der EOS 7D, die das Aufzeichnen von Full-HD-Filmen erlaubt, haben die Entwickler dem kleineren Modell spendiert. Außerdem bietet die EOS 550D ebenfalls einen Anschluss für ein externes Stereomikrofon. Der SD-Kartenschacht des neuesten EOS Modells kann schon die neuen SDXC-Karten aufnehmen. Zusätzlich gibt es noch die„Eye-Fi-connected“-Funktion für den kabellosen Datentransfer. Die Benutzeroberfläche der Kamera beinhaltet dafür einen speziellen Eye-Fi-Bereich.
Dies schlägt sich auch im deutlich geringeren Gewicht nieder. Mit Akku soll die neue DSLR etwa 530 Gramm wiegen, die EOS 7D bringt schon ohne Akku ca. 820 Gramm auf die Waage. Letztgenannte ist auch deutlich kostenintensiver als die 550D, weshalb sich mancher fragen wird, ob es nicht lohnt, das gesparte Geld lieber in ein Top-Objektiv zu investieren.
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| (ME) |
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