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Apple iPad 64GB

Apple iPad 64GB Foto - Testbericht - Deutschland
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Tablet - Prozessor: Apple A4 - Prozessor Modellnummer: Apple A4 - 1 GHz Prozessor-Takt - 9,70" großes Display - Auflösung: 1.024 Pixel x 768 Pixel - LED-Hintergrundbeleuchtung - 64 GB Festplattenkapazität - Unterstützte WLAN-Standards: 802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n - Bluetooth Version: 2.1 - Eingebaute Lautsprecher - Anschlüsse: Audio-Ausgang (3,5 mm) - Max. ca. 10 h Akkulaufzeit - Betriebssystem: iPhone OS - Farbe: Chrom, Schwarz - Maße: B189,70 mm x H243 mm x T13,40 mm - Gewicht: 680 g
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Pixel Qi präsentiert stromsparende Displays für den Einsatz in jedem Licht 03.06.2011
Das kalifornische Unternehmen Pixel Qi hat auf der IT-Messe Computex 2011 Displays für Netbooks, Tablets und Smartphones präsentiert, die stromsparend und bei jeder Beleuchtung gut lesbar sein sollen. Damit sollen vor allem Hersteller angesprochen werden, die auf lange Gerätelaufzeiten und gleichzeitig leistungsstarke Displays setzen. Pixel Qi behauptet beispielsweise, ein iPad würde beim Einsatz eines Pixel-Qi-Displays bei gleicher Laufzeit sein Gewicht halbieren, da weniger Akku- und weniger Gehäusegewicht anfallen würden. Pixel Qi zufolge entfalle etwa die Hälfte des Stromverbrauchs von derzeitigen auf dem Betriebssystem Android basierenden Geräten auf die Displays. Die neue Displaytechnik soll bis zu 80 Prozent weniger Energie benötigen als traditionelle LCDs.

Während Pixels Qis 7-Zoll-Farbdisplay 1.024 x 600 Pixel bietet, erreicht das 10,1-Modell 1.280 x 800 Pixel. Beide LCDs stammen aus der 3Qi-Serie des Herstellers und verfügen neben einem Modus mit aktiver Hintergrundbeleuchtung auch über einen Reflektiv-Modus ohne Backlight. Somit können mit diesen Displays ausgestattete Geräte auch in heller Umgebung und bei direkter Sonneneinstrahlung eingesetzt werden und sparen gleichzeitig Strom, da keine Hintergrundbeleuchtung notwendig ist. Laut Pixel Qi soll die neue Displaytechnik in den kommenden Jahren weiter verbessert werden.

(MF)
Logitech bringt zwei Bluetooth-Tastaturen für Apples iPads in den Handel 20.05.2011
Der Computerzubehör-Hersteller Logitech will nun auch Zubehör für Tablet-PC produzieren und hat für Apples iPads zwei Tastaturen präsentiert. Beide Modelle stellen per Bluetooth eine Verbindung mit dem iPad her und sollen Ende Juni dieses Jahres im Handel erhältlich sein.

Das Logitech Keyboard Case ist von Zagg entwickelt worden und setzt sich aus einer Aluminium-Schale und einer Schutzpolsterung für das Display zusammen. Es ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Bei Verwendung des Keyboard Case als Stütze für das iPad 2 stehen dem Nutzer zehn Neigungswinkel zur Verfügung.

Das schwarze Tablet Keyboard bietet unter anderem Tasten zur Wiedergabe, Pause und Lautstärkeregelung. Außerdem ist eine Tastaturschutzhülle im Lieferumfang enthalten, welche auch als Halterung des Tablets fungieren kann. Das Logitech Tablet Keyboard kann an beide iPad-Modelle angeschlossen werden. Für die Nutzung sind vier AAA-Batterien erforderlich.

(MF)
Israel hebt Einfuhrsperre für iPad auf 27.04.2010
Das israelische Kommunikationsministerium hat die Einfuhrsperre für Apples Tablet-PC iPad am vergangen Wochenende aufgehoben. Seit Sonntag können Reisende den Computer wieder mit in das Land bringen. Allerdings ist nur ein Gerät pro Person erlaubt.

Israel hatte die Einfuhr des iPads aufgrund seiner WLAN-Umsetzung verboten. Die Geräte wurden am Flughafen durch den israelischen Zoll beschlagnahmt. In den Vereinigten Staaten gibt es für den 802.11n-WLAN-Netzstandard mehr freigegebene Frequenzen als in Israel. Teams von Regierungstechnikern und von Apple haben nun bestätigt, dass das iPad nach verschiedenen Standards betrieben werden kann und somit auch in den in Israel gültigen Frequenzbereichen. Besitzer eines iPads, das am Flughafen Ben-Gurion International beschlagnahmt wurde, können ihre Geräte jetzt abholen.

Der Apple-Importeur Boaz Ordan behauptet in der Tageszeitung Jerusalem Post, dass sein Konkurrent iDigital die Einfuhrsperre erwirkt hat, um zu verhindern, dass die Geräte an iDigital vorbei ins Land gelangen. Das Unternehmen gehört dem Sohn des Staatspräsidenten Schimon Peres und würde potentielle Käufer verlieren, wenn sich die Kunden das iPad im Ausland besorgen. Eine andere logische Erklärung gäbe es laut Ordan für die Verhängung und jetzige Aufhebung der Einfuhrsperre nicht.

(ME)
Israel verbietet das iPad 14.04.2010
Kaum zu glauben: Die Benutzung des iPad ist in Israel verboten. Das berichten mehrere Online-Medien unter Berufung auf einen Artikel in der israelischen Tageszeitung „Haaretz“. Grund für das Verbot sei die WLAN-Signalstärke, die offenbar nicht den israelischen Sicherheitsanforderungen entspricht.

Wie "Haaretz" berichtet, soll die Zulassungs-Verweigerung der zuständigen Ingenieure allerdings ohne vorherige Absprache mit Kommunikationsminister Moshe Kahlon erfolgt sein und dadurch in dem Ministerium für Aufruhr gesorgt haben. Vom israelischen Apple-Distributor iDigital hat das Ministerium die erforderlichen Unterlagen für die Zulassung angefordert.

Wer derzeit mit einem iPad nach Israel einreist, muss dieses beim Zoll abgeben. Einem betroffenen Käufer, der sich beim Ministerium über das weitere Vorgehen erkundigte, wurde laut „Haaretz“-Bericht sogar empfohlen, das iPad zurück in die USA zu schicken.
(CR)
Barnes & Noble plant E-Book-Reader-App fürs iPad 15.03.2010
Barnes & Noble plant eine iPad-Version seiner E-Book-Reader-Software eReader anzubieten. Diese soll zum Verkaufsstart des Apple Tablet-PCs im App-Store kostenlos erhältlich sein. Über den eReader kann man bei Barnes & Noble Bücher kaufen und lesen – allerdings nur wenn man ein US-Konto besitzt.

Barnes & Noble bietet die Software bereits für das iPhone und den iPod, sowie für Blackberry, Mac und PC an. Außerdem hat das Unternehmen mit dem Nook auch einen eigenen E-Book-Reader im Angebot. Durch den hauseigenen Kopierschutz sind die E-Books von Barnes & Noble nicht mit anderen Geräten kompatibel. Apple selbst stattet das iPad mit seiner eigenen E-Book-Reader-Software iBook und dem Shop iBookstore aus. Dabei will Apple mit verschiedenen US-Verlagen kooperieren. Das Unternehmen setzt dabei auf das ePUB-Format und den eigenen Kopierschutz Fairplay. Für Deutschland ist die Software allerdings bisher nicht vorgesehen. Auch Amazon und das deutsche E-Book-Portal Txtr haben eigene E-Book-Reader-Anwendungen für das iPad angekündigt.

Wenn Apple die E-Book-Reader-Anwendung von Barnes & Noble für den App-Store freigibt, würde das iPad dadurch mit fast allen derzeit verfügbaren E-Book-Formaten kompatibel sein. Das wäre ein großer Vorteil gegenüber anderen Lesegeräten, wie z.B. dem Kindle von Amazon.

(ME)


* Das Urteil eines ausländischen Tests wird durch ein technisches Verfahren in Schulnoten übersetzt. Der entsprechende Originaltext ist darunter abgebildet.
Der testeo-Marktpreis ist der durchschnittliche Preis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer jedoch ohne etwaige Lieferkosten, den testeo bei der täglichen Preisrecherche für das Produkt ermittelt hat. Die Berechnung erfolgt aufgrund der von uns recherchierten tagesaktuellen Preise.