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Topfield SRP-2100 (500GB)
Abbildung ähnlich
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TV-Receiver
- Tunerart: DVB-S2
- Twin Tuner integriert
- DiSEqC-Protokoll: 1.0, 1.1, 1.2, 1.3
- 500 GB Festplattenkapazität
- Menüfunktionen: Elektronischer Programmführer EPG
- Wiedergabeformate Audio: MP3
- Wiedergabeformate Video: DiVX, FLV, MPEG-4 ASP@Level 5 (XviD, DivX), MPEG-4 Part 10 (HD-DVD, DVB-S2, HDTV)
- 7.000 Programmspeicherplätze
- Timeshift
- Kindersicherung
- Software Update
- Anschlüsse: eSATA, Ethernet RJ45 (10 / 100 Mbit), HDMI-Ausgang, S / PDIF optisch, Scart-Ausgang, USB 2.0
- 2 CI-Schacht / -Schächte
- Maße: B340 mm x H82 mm x T258 mm
- Gewicht: 3,80 kg
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Hervorragender Nachfolger des Topfield 5000

In dieser Rezension werde ich den SRP 2100 vorwiegend mit seinem "Vorgänger" 5000 vergleichen, dessen Zuverlässigkeit mich zum Kauf des Nachfolgers motiviert hatte. Sie ist aber hoffentlich auch für Nicht-5000-Kenner interessant.
Bedienung ****
Wer den 5000 kennt, muss sich - positiv gesehen - nicht umstellen. Alles kommt einem sehr bekannt vor, Menüstruktur usw. Besser gelöst: Automatisches Fortsetzen geht endlich ohne TAPs. (Wer nicht weiß, was ein TAP ist: siehe unten.)
Negativ gesehen: Manches ist gewohnt umständlich, z. B. Sender sortieren.
Der EPG (Programmführer) hat nur die (aus meiner Sicht) nicht so gut brauchbare Gitter-Darstellung, nicht einen Überblick über einen Sender.
Sehr komfortabel ist die Möglichkeit, mittels USB-Stick Einstellungen zu sichern, neue Firmware zu installieren usw.
Das Suchen bestimmter Stellen bzw. das Überspringen von Werbung geht mit der schnellen und erstaunlich glatten bis zu 64x Spul-Funktion sehr gut.
Lüfter ***
Nach dem Hörensagen über diesen Lüfter hatte ich schon überlegt, welche Lösung ich für den erwarteten "Staubsauger" vorziehen würde. Aber ich finde ihn ziemlich leise und bei der Wiedergabe gar nicht mehr zu hören, kein Problem. Allerdings irritiert der SRP meine Frau im Wohnzimmer, wenn er wegen einer Aufnahme ohne Fernseher läuft. Beim Fernsehen hört aber auch sie nicht das geringste vom Lüfter.
Bildqualität *****
HD ist natürlich sowieso gut, aber der SRP liefert ein sehr sauberes, scharfes Bild. Schön der Vergleich bei der Leichtathletik-WM. Auf einmal kam mir das Bild des 5000, dass ich eigentlich für relativ gut halte, in der Relation flau und schwammig vor. Auch das SD-Bild wird vom SRP so gut hochskaliert, dass es um Klassen besser als das schon gute des 5000 ist. Hervorragend die Brillanz und Detailtreue bei HD-Dokumentationen wie der arte-Serie über die französische Küste.
Ton *****
Am Anfang war zweimal war die Wiedergabe stumm, nach Installation der aktuellen Firmware trat dieser Fehler nie mehr auf, insgesamt sehr guter Ton.
Fernbedienung *
Tiefpunkt war die Fernbedienung. Auch nach Abziehen der Folie am Gerät nur träge Reaktionen. Das bewirkte beim Rückspulen, dass man immer zu weit landete, weil es zu lange bis zu einer Reaktion dauerte.
Layout unübersichtlich und zu viele Tasten. Aber ich benutze eh meine Logitech Harmony 885, die ich unabhängig vom SRP 2100 nur jedem empfehlen kann. Mit ihr klappt alles wunderbar.
Netzwerk *****
Nun habe ich mittels DLAN Devolo dLAN 200 AVplus (LAN-Anschluss an der falschen Stelle; hatte bei der Planung des Wohnzimmers nicht geahnt, dass die TV-Ecke mal internetfähig werden muss) den SRP ins LAN gebracht. Einstöpseln, funktionierte sofort!
YouTube, Shoutcast, FTP-Server, Web-Server - alles läuft bestens. So kann man ganz leicht über das LAN TAPs installieren, Filme kopieren usw.
TAPs *****
Topfield Application Programs sind Zusatzprogramme, die den 5000 zu einem sehr flexiblen Receiver gemacht haben, weil die Funktionalität und Benutzungsfreundlichkeit durch die TAPs extrem verbessert wurde.
Es gibt nun auch schon einige für den SRP, und was ich getestet habe, läuft auch sofort. Super! Mit "iTiNa" oder "JAG's EPG" kann der SRP sehr komfortabel programmiert werden, denn es gibt nun bessere Übersicht und Sendungen können automatisch nach Suchbegriffen programmiert werden. So klappen Serienaufnahmen immer, auch wenn sich mal der Termin verschiebt oder außer der Reihe eine Doppelfolge kommt. Mit "Filer" wird die Bedienung der Dateiliste erheblich benutzungsfreundlicher, mit "PiP-TMS" gibt es mehr und komfortablere Möglichkeiten für Bild-im-Bild-Einblendungen usw.  35 von 37 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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02.02.2010
Autor: macfan

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Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht!!!

Leider musste ich feststellen, dass Geräte wie icord, Technisat, Kathrein etc. zwar tolle HD-Bilder liefern, aber durch die Bank weg im SD-Bereich gegenüber älteren SD-Geräten schwächeln (unscharf, trüb, milchig). Der 2100 ist hier sicher „etwas“ besser, erreicht nach meiner Einschätzung aber auch nicht das Niveau des „alten“ Topfield 5000. Und: der Lüfter ist unerträglich laut (allein das ist bei einem Gerät dieser Preislage unzumutbar)! Fragt sich also, warum man über 700 Euro für einen Receiver ausgeben soll: Angenehm ist sicher die Schnittfunktion und die Netzwerkschnittstelle, wobei Topfield bei Aufnahmen nach wie vor das .rec-Format nutzt, was die Nachbearbeitung am PC etwas umständlicher gestaltet (das von Kathrein, icord, Technisat eingesetzte .ts-Formate kann von den meisten Nachbearbeitungs- und Konvertierungsprogrammen direkt verwendet werden). Wäre noch die von Topfield-Fan’s geliebte TAP-Schnittstelle, die es ermöglicht weitere Applikationen nachträglich zu installieren, wobei ich nicht verstehe, warum Topfield beliebte App’s nicht in die Firmware aufnimmt, so dass sich auch Otto Normal daran erfreuen kann. FAZIT: Mit Blick auf den Preis macht mich das Gerät leider nicht glücklich (Lüfter, SD-Bild, rec.format) und ich kann leider keine Kaufempfehlung abgeben…  34 von 41 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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08.07.2009
Autor: hagerly

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Seite 1 von 1 3 Meinungen gefunden
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