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Garmin Oregon 300
Abbildung ähnlich
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Outdoor-Navigationsgerät
- 850 MB interner Speicher
- Display vorhanden
- 3" großes Display
- Auflösung: 240 Pixel x 400 Pixel
- Touchscreen
- Kartenmaterial: Welt
- Zielführung in: 3D, Topografische Darstellung
- Routenberechnungsmodi: Dynamisch
- Integrierter GPS-Receiver
- Multimedia: Bildanzeige
- Komfortfunktionen: Digitalkompass, Flächenberechnung, Gezeitentabelle, Höhenmesser, Jagd- und Angelkalender, Sonnen- und Mondkalender
- Eigene Sonderziele erstellbar
- Anschlüsse: USB
- Kartenleser für: Micro SecureDigital Card
- Max. ca. 960 min Akkulaufzeit
- 960 h Standbyzeit
- Farbe: Grau
- Maße: B58 mm x H114 mm x T35 mm
- Gewicht 192,70 g
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Schwaches Display

Vom etrex-Display verwöhnt, bin ich vom Oregon-Display auch enttäuscht. Ich dachte erst, da ist noch eine Schutzfolie drauf, war aber nicht. Echt flau - ging zurück.
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13.07.2009
Autor: thilo

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bestens geeignet

Kann den Oregon 300 nur empfehlen, die Probleme mit dem DISPLAY kann ich nicht nachvollziehen. Auch bei Sonneneinstrahlung ist das Display noch gut ablesbar und vor allem in Farbe. Für den Outdoor-Gebrauch ist das Gerät bestens geeignet.
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01.07.2009
Autor: Bernd M.

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Erwartungen relativieren

Die insgesamt positive Bewertung des Oregon 300 durch die Vorredner trifft ganz sicher zu, jedoch werden bisweilen "Mängel" beschrieben, die bei objektiver Betrachtung nicht zutreffen. Hier sollte man differenzieren zwischen Werbung, Wunschdenken und dem technisch Machbaren. Zunächst einmal zum Stromverbrauch und der Akkulaufzeit: Angaben von (allen!) Herstellern beziehen sich immer auf "ideale Bedingungen", d.h. Displayhelligkeit und Leuchtdauer auf Minimum, ggf. im "Battery-Save-Modus" (Display wird bei Nichtgebrauch abgeschaltet) betreiben. Bei längerem Gebrauch abseits von Ladegerät und Steckdose empfiehlt sich ohnehin die Mitnahme mindestens eines weiteren Akku-Satzes, mit höchstmöglicher Kapazität - und immer frisch aufgeladen!!! Die oft bemängelte (angeblich) schlechte Lesbarkeit des Displays bei Sonnenlicht trifft nicht zu! Die Hintergrundbeleuchtung spielt im Tageslicht ohnehin kaum eine Rolle! Das Oregon besitzt (wie auch viele andere Produkte) ein sogenanntes "transreflektives Display", d.h. von außen einfallendes Sonnenlicht dringt durch das Display und wird vom Displayhintergrund reflektiert. In der Praxis muss man allerdings das Gerät so halten, dass einfallendes Sonnenlicht optimal reflektiert wird - d.h. ausprobieren! Dann wird selbst der kritische Nutzer feststellen, dass alle Details hervorragend erkennbar sind. Auch sollte das Display vom Nutzer mit einer Schutzfolie "nachgerüstet" werden und zwar in Hochglanz!!! Mein Eindruck: gegenüber der matten Originaloberfläche erscheint das Display schärfer, das Verschieben der Kartenausschnitte mit dem Finger wird erleichtert und die Touch-Funktionen reagieren insgesamt besser. Am besten selbst einmal ausprobieren! Hochglanzfolien zeigen zwar schnell hauchfeine "Kratzspuren", die jedoch kaum stören. Einer der Vorredner hat in seinem Oregon 300 angeblich auch einen "Organizer für Adresseinträge" entdeckt, den es jedoch (zumindest in der deutschen Version) nicht gibt! Bei der Wahl des Kartenmaterials sollte man beachten, dass z.B. Topo-Karten relativ teuer sind. Zudem sind Topos (bisher) nicht für Auto-Routing geeignet (keine Zieleingabe und automatische Berechnung einer Route). Alternativ gibt es "City-Navigator NT" (wie bei nüvis vorinstalliert) auf Micro-SD für D/A/CH zum Preis von 39,- Euro und hier funktioniert auch Auto-Routing! Dies ist zumindest eine Wahl fürs Fahrrad, denn diese Karten zeigen alles bis zur Detailebene "Wirtschaftswege". Alles in allem kann ich zur Bewertung des Oregon 300 die "volle Punktzahl" geben.  41 von 43 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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04.04.2009
Autor: Ulrich G.

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Ideal für z.B. den Mountainbike-Sport....

Für den Preis plus etwas über 180, - Euro für die Gesamtdeutschland TOPO DVD (1:25,000) bekommt man ein richtig gutes und von der Menueführung her leicht bedienbares GPS Gerät das keinerlei Wünsche offen läßt.
Eine Weltkarte ist bereits bei der 300er Version vorinstalliert. Sie dient aber lediglich der Groborientierung, ähnlich der topographischen Weltkarte im alten Dierke Weltatlas. Dafür kostet das OREGON 300 aber auch ca. 100 Euro weniger als die überteuerte 400er Version die lediglich eine 1:50,000er TOPO Europakarte bietet die zur Feinorientierung im Gelände nicht herangezogen werden kann.
Die Antenne ist sehr leistungsstark und funktioniert auch in Großstädten mit Wolkenkratzern zufriedenstellend. Ich konnte es einige Tage in New York City mit der USA Plug & Play street map (2 GB Micro SD) testen. POI''s und andere Features, wie z.B. Restaurantführer oder der Einkaufsführer erleichtern das schnelle Zurechtfinden in den Städten. Einige Karten sind auch Routing-fähig und man kann sich bequem auf der schnellsten Straßenführung zum Ziel navigieren lassen.
Über die Profileinstellung kann ich meine geplante Tätigkeit einstellen, z.B. Recreational, Marine, Motorisiert usw.... Selektiert man z.B. "Motorisiert" dann ähnelt das Display den herkömmlichen Autonavigationsgeräten. Leider fehlt die Sprachführung!
Zum Mountainbiken ist das OREGON optimal geeignet. Keinerlei Wartezeiten mehr auf der Strecke um den richtigen Weg auf einer Karte zu suchen. Über diverse Webseiten, wie z.B. www.gpsies.de, kann man sich vorher die Routen in seiner Wunschgegend suchen, über Google Earth anschauen und anschließend direkt aus den Websites oder über das mitgelieferte GARMIN Map Source Programm auf das OREGON laden. Das OREGON unterstützt alle gängigen Formate.
Während der Fahrt kann man sich alle möglichen Daten in unterschiedlicher Darstellungsform anzeigen lassen.
Das Gerät bietet auch die Möglichkeit seine Herz- oder Schrittfrequenz über optionale Zusatzgeräte anzeigen zu lassen. Leider werden die Daten nicht gespeichert und lassen sich für eine Trainingsanalyse nicht heranziehen. Wer ein reines Trainingsnavi möchte sollte dann wohl eher zu der EDGE Serie greifen.
Über MICRO SD Karten (max. 4 GB) kann man den Speicher des OREGONs erweitern. Hier funktionieren die meisten handelsüblichen Micro SD Karten die auch in Handy''s Verwendung finden.
Auch Fotos kann man abspeichern und ein Organizer für z.B. Adresseneinträge ist auch im Gerät enthalten.
Leider ist das große Farbdisplay in der Sonne nicht so gut ablesbar wie es GARMIN verspricht.
Mit 2700 mAh Ni-MH AA Zellen und das Display auf voll hell halten die Batterien immerhin ca. 7-8 Stunden. Wenn man das Display etwas dimmed dann halten die Batterien auch entspechend länger. Die versprochene Laufzeit von bis zu 15 Stunden ist aber praktisch wohl kaum erreichbar.
Ich habe Tracks von über 8 Stunden Länge problemlos aufzeichnen können und konnte sie dann auf Google Earth Plus anschauen.
Fazit: Das OREGON 300 hat mich überzeugt. Wenn man mit dem Ding jetzt noch telefonieren könnte und Musik hören könnte, dann wäre es das Übergerät....  72 von 74 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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02.10.2008
Autor: Jens

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Schluckt viel

Dispaly, GPS, Handhabung und Trackaufzeichnung sind gut, allerdings ist der Stromverbrauch recht hoch…
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01.10.2008
Autor: Christian

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Seite 1 von 1 7 Meinungen gefunden
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