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Fujifilm FinePix S2000HD
Abbildung ähnlich
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Digitalkamera
- Effektiv 10 MegaPixel
- Auflösung: 3.648 Pixel x 2.736 Pixel
- Zoom: 15x optisch, 5,70x digital
- Brennweite entspricht Kleinbildformat: 28 mm - 414 mm
- 2,70" LCD-Monitor
- 230.000 Pixel LCD-Monitor Auflösung
- Bild-Sensor 1 / 2,30"
- 10.000.000 Pixel Bild-Sensor
- Sensor: RGB-CCD-Chip
- Bildformate: DCF, DPOF, EXIF 2.2, JPEG
- Belichtungszeit: 4 s - 1 / 2.000 s
- Belichtungskorrektur (automatisch)
- + / -3 manuelle Belichtungskorrektur
- 1 / 2 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe
- Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye
- Blitzreichweite Tele: 0,50 m - 4,10 m
- Blitzreichweite Weitwinkel: 0,50 m - 6,40 m
- Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600
- Videoaufzeichnung
- Videoformate: AVI
- Videoauflösung: 1.280 Pixel x 720 Pixel
- 30 B / s Video Bilder pro Sekunde
- Tonaufzeichnung
- Eingebautes Mikrofon
- Eingebaute Lautsprecher
- Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card
- 55 MB interner Speicher
- 70 cm Naheinstellgrenze
- ~0,23 s Auslöseverzögerung (gemessen)
- Selbstauslöser: 2, 10
- Sucher: LCD-Monitor
- Automatische Gesichtserkennung
- Anschlüsse: Audio-Ausgang (3,5 mm), DC-Eingang, HDMI-Ausgang, USB 2.0
- Verschluss: Elektronisch, Mechanisch
- Farbe: Schwarz
- Maße: B110 mm x H79 mm x T76 mm
- Gewicht 433 g
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Murks aus gutem Hause

Die positiven Bewertungen sind nicht nachvollziehbar und deswegen möchte ich, ein Semiprofi der 12 Jahre Digitalerfahrung hinter sich hat, mal die Sachelage richtig stellen. Die Kamera ist weder schnell, noch weist sie eine brauchbare Bildqualität auf. Chromatische Aberrationen erkennt man schon wenn das Foto als Ganzes betrachtet wird und von den Verzeichnungen im WW und Vollzoom wird einem fast schwindelig. Die Blitzladezeit ist sehr lang, die Akkulaufzeit dafür recht kurz. Während die Kamera eine Bildserie speichert, kann nicht ausgelöst werden und so geht mancher Schnappschuss verloren. Die Beschneidung der Auswahl der Blendenwerte im manuellen Modus ist mehr als fragwürdig und erschwert enorm die Nutzung eines externen Blitzes, der über Servo angesteuert werden soll. Der Bildstabilisator (CCD-Shift) verlangsamt extrem die Auslösegeschwindigkeit, was man vom Erfinder Minolta und den Nachbauern Sony, Olympus, Pentax und Co. überhaupt nicht kennt. Beim Blitzen in Stellung AUTO und P wählt die Kamera selbst auf kurzen Distanzen ISO 400, was nicht nur die ohnehin schlechte Bildqualität weiter nach unten zieht, sondern auch zu starken Überbelichtungen führt. Wer einen Filter verwenden möchte, sucht ein Filtergewinde vergebens. Die angebliche HD Filmqualität habe ich auch vergeblich gesucht. Lediglich die Farbwiedergabe kann ich lobend erwähnen. Ich vergebe zwei Sterne, weil es noch schlechtere Knipsen auf dem Markt gibt, allerdings tragen diese Kameras keinen Namen, den man mit Fotografie in Verbindung bringen sollte. – Die Fuji-Ingenieure sollten sich eine Runde schämen gehen, so eine Kamera auf den Markt zu schmeißen.  15 von 19 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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15.01.2010
Autor: W. Falk

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Für alle Anlässe

Sehr gutes Preis - Leistungsverhältnis.
Macht tolle Bilder - ob drin, draußen, bei Tag oder Nacht. Wenn man die richtige Einstellung gefunden hat - echt der Hammer.
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01.10.2009
Autor: Sören W.

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Kamera für Menschen mit großen Händen

Ich bin sehr zufrieden mit 2000HD, sie liegt gut in der Hand und macht super tolle Bilder und das ganz automatisch!
Was will man mehr....
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09.07.2009
Autor: Carsten

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Nicht glücklich....

Ich hatte viele Jahre die Fuji Finepix S602Z (6-fach opt. Zoom mit 3Megapixel) und war sehr zufrieden mit der Kamera. Als dieser betagte Begleiter nun seinen Geist nach etwa 6 Jahren aufgab war klar, dass eine neue Fuji in´s Haus kommt. Als dann noch die Fuji Finepix S2000HD für 199 Euro zu haben war, war für mich der Kauf eine logische Entscheidung. Voller Vorfreude machte ich die ersten Aufnahmen bei strahlendem Sonneschein von meinem Motorrad auf weitem Felde und war sehr angetan von der Bildqualität, nachdem ich die Bilder zu Hause auf den Rechner transferiert hatte. Leider musste ich recht enttäuscht die Kamera am nächsten Tag zurück bringen, da ich am Abend sehr viel mit der Kamera experimentierte und viele Aufnahmen bei weniger guten Lichtverhältnissen machte. Die Ergebnisse waren ernüchternd. Schon bei leichter Abenddämmerung machte zumindest mein Exemplar keine guten Bilder mehr. Das Bildrauschen nahm deutlich zu und die Bilder wirkten nur noch mäßig scharf. Zwar gelingt es durch manuelle Einstellungen einen Teil der Bildqualität zu retten, aber richtig gut wurden die Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen nicht.
Wahrscheinlich kann man durch manuelle Optimierung noch deutlich bessere Ergebnisse erzielen, aber ich möchte gerne auch mal "Schnappschüsse" machen, ohne lange über Einstellungen nachdenken zu müssen. Alles in allem bin ich sehr enttäuscht, da ich meine S602Z lieb gewonnen hatte und ähnliches von der "Neuen" erwartete. Vielleicht waren meine Ansprüche auch etwas hoch, weil bei guten Lichtverhältnissen die Bilder durchaus sehenswert sind. Ich werde mich nach einer anderen Bridge. Kamera umsehen und hoffen, dass es keine "allgemeine" Krankheit der kompakten Superzoomer ist.  21 von 22 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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01.07.2009
Autor: Thomas H.

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Entwicklung nicht abgeschlossen!

Die Kamera erscheint halbfertig entwickelt. Viele Dinge, die heute Stand der Technik und damit nicht mehr extra als Werbemerkmal aufgeführt sind, beherrscht diese Kamera nicht. Beispiel Zoomvorgang. Gefühlvolles Zoomen (Geschwindigkeit proportional Druck auf Taste) nicht möglich. Der Zoom fährt immer mit vollem Tempo auf das anvisierte Ziel los, "springt" drüber, muss zurückgeholt werden - fummelig bis zum Abwinken. Die Schärfe kommt gleich gar nicht mit. Eine Gegenlichtfunktion habe ich in den vielen (fast gleichen) Einstellmöglichkeiten, nicht gefunden. Man kann aber auch kaum etwas brauchbares einstellen, da die Kamera nur zwei Blendenwerte hat, die je nach Menü auch noch leicht andere Werte/Bezeichnungen haben.
Aber Bilder, die nur auf PC angeschaut werden oder mal auf Postkartengröße gehen, macht heute jede Kamera annähernd gleich gut. Also habe ich mich vom Namenszusatz HD fangen lassen. Der bezieht sich auf das Filmformat. Und in der Tat, die Kamera liefert Filmsequenzen in diesem Format. Was aber noch lange nicht heißt, auch in dieser Auflösung resp. Schärfe. Jedoch ist die Videofunktion nur theoretisch gut. Nachdem Start/Aufnahmebeginn fängt die Kamera erstmal an scharf zu stellen. Und das obgleich bereits zuvor genau fokussiert war. Dieser Vorgang kann bis zu zwei Sekunden dauern, ist aber nicht immer von Erfolg gekrönt. Ein absoluter Witz..... Dazu kommt, es ist zwar eine Einstellung/ Abschaltung des dualen Verwacklungsschutzes auch beim Filmen vorhanden, jedoch hat diese Funktion keinerlei sichtbare Auswirkungen beim Filmen, unabhängig davon, welche Brennweite gerade vorhanden ist. (Beim Fotografieren funktioniert der Verwacklungsschutz aber merklich.) Beim Filmen gibt es sonst auch weiter keinerlei Einstellmöglichkeit, ist also letztlich nur eine rein akademische Funktion dieser Kamera. Man sollte sehr erproben/vergleichen ob man diese zur Zeit durch viele Aktionen (Juni 09) unter die Käufer geworfene Entwicklung nicht lieber stehen lässt. Und liebe Leser, haben Sie Mut: immer zurück mit diesem "halben Kram".  12 von 15 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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01.07.2009
Autor: Martin B.

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Seite 1 von 2 12 Meinungen gefunden
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