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Olympus mju 840
Abbildung ähnlich
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Digitalkamera
- Effektiv 8 MegaPixel
- Auflösung: 3.248 Pixel x 2.436 Pixel
- Zoom: 5x optisch, 5,60x digital
- 28x Zoom (digital + optisch)
- Brennweite entspricht Kleinbildformat: 36 mm - 180 mm
- 2,70" LCD-Monitor
- 230.000 Pixel LCD-Monitor Auflösung
- Bild-Sensor 1 / 2,35"
- 8.500.000 Pixel Bild-Sensor
- Sensor: CCD-Chip
- Bildformate: DCF, DPOF, EXIF 2.2, JPEG
- Belichtungszeit: 4 s - 1 / 2.000 s
- Belichtungskorrektur (automatisch)
- + / -2 manuelle Belichtungskorrektur
- 1 / 3 Stufe manuelle Belichtungskorrekturstufe
- Blitz: Automatisch, Manuell, Red Eye
- Blitzreichweite Tele: 0,60 m - 3,10 m
- Blitzreichweite Weitwinkel: 0,20 m - 4,40 m
- Lichtempfindlichkeit: Auto, ISO 64, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600
- Videoaufzeichnung
- Videoformate: AVI
- Videoauflösung: 640 Pixel x 480 Pixel
- 30 B / s Video Bilder pro Sekunde
- Tonaufzeichnung
- Eingebautes Mikrofon
- Eingebaute Lautsprecher
- Speichermedien: xD Picture Card
- 14,80 MB interner Speicher
- 3 cm Naheinstellgrenze
- Selbstauslöser: 2, 10
- Sucher: LCD-Monitor
- Automatische Gesichtserkennung
- Anschlüsse: DC-Eingang, USB 2.0
- Verschluss: Elektronisch, Mechanisch
- Farbe: Blau, Pink, Schwarz, Silber
- Maße: B96,40 mm x H56,50 mm x T24 mm
- Gewicht 130 g
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Enttäuschend

Nachdem meine alte Nikkon CoolPix 3700 einen nicht mehr reparablen Sturzschaden erlitten hat, habe ich mich was nach neuem umgeschaut. Die neue Kamera sollte dann solche Features wie Bildstabilisator und Gesichtserkennung haben. Mittlerweile gibt es ja schon soviele Digitalkameras im Kompaktförmat daß man sich schon gar nicht mehr entscheiden kann, welche man nimmt. Dadurch daß ich früher schon mal eine Olympus als Kleinbildkamera hatte, habe ich mich für diese Marke nach langem Hin und Her entschieden. Was bei dieser Kamera zur Kaufenscheidung auch beigetragen hat, war der für diese Kameragröße eingebaute 5-fach Zoom und die obengenannten Ausstattungsfeatures. Die Kamera habe ich dann im Urlaub auf Herz und Nieren getestet und zu Hause angekommen, die Bilder begutachtet. Mein Eindruck war sehr enttäuschend. Schlechte Bildqualität, teilweise grobkörnig und trotz Bildstabilisator verwackelte Bilder. Die Kamera hat es auch oft nicht geschafft, richtig scharf zu stellen, so daß mancher Schnappschuß nicht gelang. Die Kamera stellt oft in die falsche Richtung scharf und blieb dann so. Meine alte Kamera machte das nicht, weil sie, sobald man das Objekt, das man photografieren will, im Sucher hat schon fokussiert. Auch die verschiedenen Bildprogramme konnten keine Besserung bei den Bildern zeigen. Bei der Olympus muß man beim Einschalten immer zuerst das gewählte Bildprogramm bestätigen, was in meinen Augen nicht zur Bedienfreundlichkeit beiträgt. Denn wenn ich mich z.B. in einem Raum befinde und das Programm dafür eingestellt habe, dann soll es beim Ein- und Ausschalten der Kamera immer gleich drin sein und nicht erst mit O.K. bestätigt werden. So gehen auch manchmal Schappschüsse daneben. Was mich auch nervte, ist, daß wenn ein paar Bilder hintereinander mit Blitz gemacht wurden, die Akkuanzeige rot blinkte, obwohl der Akku frisch geladen war. Nachdem die Kamera aus- und wieder eingeschaltet wurde, leuchtete sie wieder grün. Mit der qualitativen Verarbeitung der Kamera war ich im großen und ganzen einigermaßen zufrieden, bis auf den Umstand, daß die Bedienknöpfe neben dem Display locker waren und immer geklappert haben. Nach Alldem habe ich die Kamera wieder zurück gebracht und bin wieder auf der Suche. Meiner Meinung nach liefert Olympus im Bereich der Kompaktkameras nichts ordentliches. Ein Fachhändler bestätigte meine Beurteilung und sagte auch, daß die Bildqualität dieser Kamera nicht in Ordnung ist. Olympus baut diese Kompaktkameras nicht selber, sondern läßt sie in China bauen und das, was dort die Hallen verläßt, kann man nicht empfehlen (Orginalzitat vom Fachhändler). Mit Fachhändler meine ich ein renommiertes Photogeschäft. Ich werde mich wieder auf die Suche machen und probiere, ob ich in diesem Land noch eine Nikkon CoolPix 3700 ergattere denn die macht wirklich super Bilder auch wenn sie nicht soviele Pixel (3,2 Megapixel) hat und die Ausstattung etwas magerer ist. Was soll das eigentlich mit den ganzen Pixel, die immer mehr werden, aber die Chips sie nicht ordentlich verarbeiten und dann das Bild rauscht. Ich probiere ja auch nicht mit einem 40-Tonner in einer Garage zu parken, die für einen PKW geeignet ist.  41 von 60 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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06.04.2008
Autor: Cosmonaute

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Super Immer-Dabei-Kamera

Die mju 840 kommt äußerst kompakt daher. Bei eingefahrener Optik passt die Kamera in jede Hemd- oder Hosentasche. Das Metallgehäuse schützt Kamera und Optik. Acht Megapixel sind meiner Meinung nach absolut ausreichend, für die meisten Fälle fast zu viel.
Zielgruppe für diese Kamera ist der Hobby-Fotograf, der nicht lange nach Blende oder Belichtungszeit suchen will, sondern schnell seine Erinnerungsfotos machen will. Und das funktioniert sehr gut! Der helle Monitor ermöglicht selbst bei recht hellem Sonnenschein einen brauchbaren Blick auf das Motiv. Einen optischen Sucher gibt es nicht, dafür hat wohl der Platz nicht ausgereicht.
Diverse Szeneprogramme geben die Möglichkeit, ohne umfangreiches Eingreifen in technische Einstellungen bestimmte Belichtungssituationen zu meistern. Sonnenuntergang, Kerzenlicht, Landschaft, Portrait – nur als Beispiel.
Weiterhin hat die Kamera einen Imagestabilizer, also eine Anti-Wackel-Funktion. Bei mäßigem Licht und im Telebereich werden Wackler der Hand so weit wie möglich ausgeglichen.
Die Kamera verfügt über ein Fünffach-Zoom. Das ist schon ganz nett. Nichts außergewöhnliches, aber mehr wäre in der kleinen Kamera nicht möglich gewesen.
Ein echtes HighLight ist die Panoramafunktion in der Kamera. Es gibt drei Möglichkeiten, Panos zu machen. Eine vollautomatische, eine halbautomatische und eine manuelle, bei der man eine Software am Rechner bemühen muss.
Bei den automatischen Panofunktionen rechnet die Kamera drei Bilder zusammen. Das funktioniert erstaunlich gut.
Die Kamera verfügt weiterhin über eine Gesichtserkennung. Ist diese eingeschaltet, sieht man im Display ein Rechteck, wenn die Kamera ein Gesicht erkennt. AF und Belichtung werden nun darauf abgestimmt. Das funktioniert auch mit zwei (oder drei?) Gesichtern. Bei sehr hellen Gesichtern (z.B. durch pralle Sonne) wird die Belichtung korrigiert, so dass die Gesichter korrekt belichtet sind.
Prima ist auch die Makrofunktion, bei der man bis zwei Zentimeter an das Motiv ran kann.
Die Standzeit des Akkus ist nicht wirklich üppig. Auf Grund der Größe der Kamera war wohl nicht mehr drin. Wer also viel mit eingeschaltetem Monitor rum läuft, sollte sich einen Ersatzakku zulegen.
Fazit: Äußerst kompakte und robuste Immerdabei-Kamera mit vielen Möglichkeiten und erstaunlich guter Bildqualität, wenn man die kleine Optik betrachtet.
Und man MUSS sie ja nicht in pink kaufen ;-)).  37 von 48 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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18.05.2008
Autor: M. Groth

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Bin vollkommen zufrieden!!!

Die Kamera sieht nicht nur toll aus, sondern die Bildqualität ist gut, die Bedienung ist relativ einfach, das Display ist schön groß und gut aufgelöst, es gibt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und es wird noch ein Adapter für andere Speicherkarten beigelegt. Super!!
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21.02.2008
Autor: Ute

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Wat willse mehr

Die Kamera erfüllt alles was ein ambitionierter "Knipser" braucht. Nutze Sie immer dann wenn ich die D-SLR (E-510) nicht mitnehmen mag. Sehr empfehlenswert
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23.08.2008
Autor: Michael B.

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Sehr gute Einsteiger-Kamera

Als erstes sollte man nochmal rausstellen, dass anders als hier geschrieben wurde die Länge der Videos einzig begrenzt ist, wenn es sich um eine Typ-M xd-card handelt. Bei Typ-M+ oder Typ-H xd-cards ist die Länge unbegrenzt. Zu der Kamera: habe sie für meine Freundin gekauft die eine einfach zu bedienende Kamera wollte, mit langer Laufzeit und guter (aktzeptabler) Bildqualität ist. Genau das ist sie auch. Alle funktionen kann die Kamera durch drücken einer Info-Taste erklären. Das Wählrad vereinfacht und beschleunigt die Bedienung nochmals.
Die Haptik geht okay, wobei die Tasten ruhig etwas weniger Spiel haben könnten. Das Display ist sehr gut. Für mich aber schon fast zu groß. Bei 2,7 Zoll patscht man immer irgendwie mit den Fingern auf das Display und das sieht nicht sehr nett aus. Aber wem es gefällt ......
Zur Bildqualität: Wenn man sich klarmacht, das es sich hier um eine Kamera für z. Z. wenig Geld handelt, ist die Bildqualität sehr gut. Nüchtern betrachtet könnten die Bilder manchmal einen Tacken mehr Schärfe vertragen. Bildrauschen ab ISO 400 sichtbar. Bilder werden jedoch schnell ausgelöst. Nett zum herausstellen: Die Kamera hat kein Weitwinkel jedoch eine gute Panorama-Funktion. Fand ich, vor allem für Landschaftsaufnahmen sehr löblich.
Fazit: eine Kamera die viele Optionen bietet, einfach zu bedienen ist, wertig in der Hand liegt, flott Bilder macht und ausdauernd ist. Rauschen und Schärfe könnten noch etwas besser sein, in dieser Preisklasse jedoch immernoch über Durchschnitt!  6 von 8 Nutzern fanden diese Meinung bereits hilfreich.  Wie bewerten Sie diese Meinung? hilfreich - nicht hilfreich
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06.05.2009
Autor: Adrian

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Seite 1 von 2 11 Meinungen gefunden
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