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LAN-Kamera
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LAN-Kameras werden auch als Netzwerk- oder IP-Kameras bezeichnet. Sie finden vor allem bei der Sicherheitsüberwachung Anwendung, erfreuen sich aber auch privat immer größerer Beliebtheit. Sie brauchen im Gegensatz zu Webcams keinen Computer, um Bilder zu übertragen, sondern nur einen Router, an den die Bilder gesendet werden. Dies bietet großen Spielraum für den Standort der Kamera, da die gesendeten Bilder auch an weit entfernten Bildschirmen angeschaut werden können. LAN-Kameras haben außerdem einen kleinen Computer mit Hauptprozessor, Flash-Speicher und DRAM-Speicher integriert. Zusätzlich verfügen einige LAN-Kameras über Funktionen wie Bewegungssensoren oder Nachtobjektive. Je nach Größe der internen Festplatte können LAN-Kameras auch Bilder von einem längeren Zeitraum speichern und sind somit auf längere Sicht abrufbar. Auch verfügen manche LAN-Kameras über das sogenannte Voice over IP. Dies ermöglicht eine Benachrichtigung eines bestimmten Adressaten per E-Mail oder SMS, wenn zum Beispiel der Bewegungssensor ausgelöst wird. Beim Kauf sollte man sich bewusst machen, für welchen Zweck die LAN-Kamera genutzt werden soll, um so auf wichtige Funktionen zu achten. Zudem sollte man auf die Auflösung und die Bildrate achten. Die Auflösung wird in dpi bzw. Pixel angegeben. Eine höhere Zahl bedeutet dabei meist eine höhere Auflösung. Um ein flüssiges Bild zu bekommen sollte die Bildrate bei mindestens 25 aufgezeichneten Bildern pro Sekunde liegen.
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NAS-Laufwerk
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NAS ist die Abkürzung für Network Attached Storage und ist ein Dateiserver. Es kann auch als Netzwerkfestplatte bezeichnet werden. Im Gegensatz zu anderen Servern ist ein NAS-Laufwerk sehr einfach zu verwalten und eignet sich vor allem für private Haushalte oder kleine Firmen. NAS-Laufwerke ermöglichen auf einfache Weise eine Speichererweiterung und das Zugreifen auf gemeinsame Daten von mehreren Computern. Sie lassen sich meist sehr leicht einrichten und installieren, sowie konfigurieren, da ein Betriebssystem schon integriert ist. Im Gegensatz zu anderen Servern sind NAS-Laufwerke jedoch auch recht leistungsschwach und meist langsam, werden jedoch durch ihren relativ günstigen Preis immer attraktiver. NAS-Systeme, die für den Heimgebrauch gedacht sind, verfügen zudem oft über praktische Funktionen, wie zum Beispiel einen Printserver. NAS-Systeme, die auf Unternehmen zugeschnitten sind, können dafür große Datenmengen bewältigen. Es gibt viele verschiedene Arten von NAS-Systemen. Möchte man zum Beispiel nur seine MP3-Sammlung verwalten, reicht ein einfaches NAS-System vollkommen aus. Lediglich eine zweite Festplatte zur Datensicherung sollte vorhanden sein. Beim Kauf sollte man auch darauf achten, dass wirklich alle benötigten Komponenten inbegriffen sind, da ein späteres Aufstocken teuer werden kann. Zudem sind Kapazität und Performance ein wichtiges Kriterium beim Kauf. Die sind jedoch abhängig vom vorgesehenen Zweck.
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Printserver
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Ein Printserver (oder auch Druckserver genannt) ist eine Komponente eines Netzwerkes. Er empfängt Druckaufträge von den, an das Netzwerk angeschlossenen, Computern und leitet sie an Drucker oder ähnliche Peripheriegeräte weiterleitet. Viele Router, Switches oder NAS-Laufwerke verfügen bereits über einen internen Printserver. Manche Drucker haben ihn sogar integriert. Hat ein Drucker kein Server integriert, muss er an das Netzwerk angeschlossenen werden. Druckserver haben den großen Vorteil, dass sie die einzelnen Rechner entlasten, da Druckaufträge viel Rechenzeit beanspruchen. Beim Kauf eines Printservers sollte man sich vor allem der Frage bewusst sein, ob man einen drahtlosen (WLAN) Printserver oder einen mit Kabel haben möchte. WLAN-Printserver haben natürlich den Vorteil, dass sie an verschiedenen Orten aufgestellt werden können. Auch auf andere benötigte Schnittstellen, wie zum Beispiel USB, sollte beim Kauf geachtet werden.
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