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Was ist ein PDA?
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Das Kürzel PDA steht für Personal Digital Assistant – zu Deutsch „persönlicher digitaler Assistent“ – und bezeichnet
einen kleinen portablen Computer, der in erster Linie für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung
eingesetzt wird. Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen oder über eine Tastatur. Die ersten PDAs kamen 1993 auf
den Markt, bekannte Hersteller sind unter anderem Acer, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard und Palm. Die meisten
aktuellen PDA-Modelle eignen sich für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie E-Mail-Management und können zudem
Musik und Videos wiedergeben. Einige PDAs lassen sich auch als Navigationssystem nutzen.
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Worin liegt der Vorteil eines PDA?
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Die auf PDAs gespeicherten Daten lassen sich ohne Probleme mit einem PC abgleichen. Mittels dieser Synchronisation
können zum Beispiel E-Mails, Adressen, Termine und andere Daten zwischen PDA und Computer ausgetauscht werden. Beide
Rechner halten sich somit gegenseitig immer auf dem neuesten Stand.
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Über welche Anschlüsse sollte ein PDA verfügen?
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Zur drahtlosen Datenübertragung eignen sich Infrarot und Bluetooth, per WLAN kann der PDA mit anderen WLAN-fähigen
Geräten über Funk kommunizieren oder auf lokale Netze (zum Beispiel Internet-Hot-Spots) zugreifen. Die Synchronisation
mit dem PC oder der Anschluss von Digitalkameras, Tastaturen und Festplatten erfolgt über den USB-Port.
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Was sollte beim Display beachtet werden?
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Bei einem PDA-Display sollte vor allem auf die Größe und eine möglichst hohe Auflösung geachtet werden. Gängig sind
3,5 Zoll große Touchscreen-Displays, die 65.536 Farben darstellen können.
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Wie wichtig ist die Akku-Laufzeit?
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Eine lange Akkulaufzeit ist gerade bei einem PDA sehr wichtig. Der Grund: Persönliche Daten und Einstellungen werden
auf dem Arbeitsspeicher abgelegt, weshalb das Gerät nie ganz abgeschaltet wird und daher permanent Strom verbraucht.
Damit nicht alle Daten und Einstellungen gelöscht werden, sobald der Akku leer ist, verfügen moderne PDAs über eine
Backup-Batterie, die den Arbeitsspeicher in einem solchen Fall weiterhin mit Energie versorgt.
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