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PC-Card
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PC-Cards sind Erweiterungskarten für das Notebook. Dabei erfüllen sie verschiedene Funktionen. Sie werden vor allem als kleine Festplatten, Arbeitsspeicher-Erweiterung, Modem-, Schnittstellen-, Netzwerk- oder Soundkarten genutzt. Die PC-Card wird in den sogenannten Cardbus-Steckplatz im Notebook gesteckt. Dieser Steckplatz ist zwar für so eine Karte vorgesehen aber nicht auf sie vorbereitet, das heißt das keine Treiber im Vorfeld auf dem Computer installiert sind. Dies ist sinnvoll, da die Karten verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Technologien arbeiten und demnach auch verschiedene Treiber benötigen. Die PC-Card kann auch als verkleinerte PCI-Schnittstelle bezeichnet werden, die bei Desktop PCs Verwendung findet. Zudem gibt es ungleiche Arten von Karten, die mit I, II und III gekennzeichnet sind. Sie unterscheiden sich darin, dass sie unterschiedlich dick sind. Beim Kauf ist wichtig zu beachten, welche Kartendicke in den Steckplatz im Notebook passt. Karten des Typen I sind 3,3 mm dick und passen somit auch in Slots, die für Karten des Typen III (10,5 mm) vorgesehen sind. Andersherum kann aber eine Karte Typ III nicht in einen Steckplatz der Karte Typ I gesteckt werden. In ihrer Breite (54 mm) und Länge (85,6 mm) unterscheiden sich die Karten normalerweise nicht. Es gibt jedoch auch längere Karten, die dann als Extended Cards gekennzeichnet sind. Sie ragen aus dem Steckplatz hervor. Dies ist bei manchen Karten notwendig, da sie zum Beispiel über eine Antenne oder ein Display verfügen. Beim Kauf ist vor allem wichtig zu beachten, was für eine PC-Card überhaupt benötigt wird und welcher Steckplatz vorhanden ist.
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Netzwerkkarte
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Eine Netzwerkkarte ist eine PCI (bei Desktop PCs) oder PC-Card (bei Notebooks) Erweiterungskarte für den Computer und ermöglicht den Zugriff auf ein Netzwerk, beziehungsweise schafft sie die technischen Voraussetzungen dafür. Die Karte wird in den PC gesteckt und per Kabel mit einem Netzwerk beziehungsweise einem Switch oder HUB verbunden. Die meisten Karten verfügen über zwei LED-Leuchten, die den Status der Verbindung anzeigen. Normale Netzwerkkarten bieten nur einen Netzwerk-Anschluss, speziellere hingegen auch bis zu vier. Es gibt auch externe Modelle, die per USB mit dem Computer verbunden werden können und eine besondere Schnittstelle so nicht mehr nötig ist, da die meisten modernen PCs über einen USB-Anschluss verfügen. Die derzeit gängigste Netzwerkkarte ist die Ethernet-Karte. Sie wird im Gegensatz zu Wireless-Netzwerkkarten per Kabel mit dem Netzwerk verbunden. Gegenüber einer Funkverbindung wie Wireless-LAN hat eine Kabelverbindung den Vorteil, dass die Sicherheit und die Datenübertragungsrate höher sind. Netzwerkanschlüsse werden heutzutage zunehmend auf der Hauptplatine untergebracht, sogenannte OnBoard-Karten, sodass keine separate Karte notwendig ist. Eine praktische Funktion, auf die beim Kauf einer Netzwerkkarte auch geachtet werden sollte, ist das sogenannte Boot-PROM. Diese Funktion ermöglicht es, einen an das Netzwerk angeschlossenen Computer über das Netzwerk zu starten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass unterschiedliche Computerarten, Betriebssysteme und Netzwerkumgebungen verschiedene Varianten von Boot-Programmen benötigen. Zudem gibt es auch Gigabit-Netzwerkkarten. Der Kauf einer solchen Karte lohnt sich vor allem dann, wenn große Datenmengen über das Netzwerk von einem zum anderen Computer versendet werden sollen. Diese haben allerdings auch den Nachteil, dass die angegebene Datenübertragungsmenge durch leistungsschwache PCs nicht erreicht werden kann und andere Karten, die über die PCI-Schnittstelle laufen, oftmals ausgebremst werden. Ein Kauf einer Gigabit-Netzwerkkarte lohnt sich also nur dann, wenn auch der Computer leistungsstark und auf dem neuesten Stand ist.
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