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Was ist eine Computer-Maus?
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Die Maus ist wohl das wichtigste Eingabegerät für den Computer. Die Maus ist an die Hand angepasst und mit ihr lassen sich auf der Benutzeroberfläche des Computers mit einem Pfeil, der sich synchron zur Maus bewegt, Programme steuern und Dateien auswählen. Die Bewegungen der Maus auf einer Unterlage werden über einen Sensor von der Maus aufgenommen, digitalisiert und per Kabel, Funk oder Infrarot an den angeschlossenen Computer übertragen.
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Was für Sensortypen gibt es?
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Bei der Maus wird nach Typ des Sensors unterschieden. Es gibt drei verschiedene Arten der Aufzeichnungen der Mausbewegung: Kugelmaus, LED und Laser. Die Kugelmaus ist mechanisch und enthält eine Rollkugel. Sie hat den Nachteil, dass sie sehr schnell verschmutzt und durch Abnutzung die Genauigkeit nach einiger Zeit nachlässt. Optische Mäuse arbeiten hingegen mit LED oder Laser. Dabei werden die Bewegungen der Maus optisch erfasst. Die Mausunterlage wird mit einer Leuchtdiode (LED) oder einem Laser abgeleuchtet. Das reflektierte Licht wird als Graustufenbild an den Maussensor-Chip gesendet, aus dem dann die Bewegung errechnet wird. Die Auflösung gibt dabei die Anzahl der Messungen pro Sekunde an, die die Maus von der Oberfläche macht. Die Auflösung wird in dpi (dots per inch) angegeben und je höher sie ist, desto präziser arbeitet die Maus. Hohe Auflösungen sind für normale Arbeiten aber unnötig und eher für Spiele und manche Bildbearbeitungsprogramme sinnvoll.
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Was muss ich beim Kauf beachten?
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Das wichtigste Kriterium beim Kauf einer Maus ist die Ergonomie. Liegt die Maus nicht richtig in der Hand, kann das auf Dauer zu schmerzhaften Erkrankungen führen. Wie genau eine Maus geformt sein sollte, kann dabei jedoch nicht pauschal bestimmt werden, da sich jede Hand individuell der Maus anpassen muss. Zudem sollte auf die Gleitfähigkeit der Maus geachtet werden. Eine gute Gleitfähigkeit kann die Kontrolle über die Maus erheblich verbessern. Nicht unerheblich dafür ist allerdings auch der Untergrund. Der Kunde steht beim Kauf außerdem vor der Wahl einer schurlosen Maus oder einer mit Kabel. Schnurlose Mäuse senden das Signal per Funk (zum Beispiel Bluetooth) oder Infrarot und haben den Vorteil, dass die Bewegungsfreiheit nicht durch ein Kabel eingeschränkt wird. Allerdings muss der Akku oder die Batterie ständig gewechselt werden, was zu hohen Folgekosten führen kann. Einige Hersteller legen ihren schnurlosen Mäusen auch eine Ladestation bei, in der die Maus gelagert werden kann, wenn sie
nicht benutzt wird. Ladestationen haben den Vorteil, dass die Maus dann immer voll geladen ist. Heutzutage sind nahezu alle Mäuse mit einem Scrollrad ausgestattet, mit dem man den Bildschirminhalt horizontal oder vertikal bewegen kann. Die Bedienung ist intuitiv und das Navigieren komfortabel. Normalerweise haben Mäuse zwei Tasten. Mit den Tasten können sie Aktionen auslösen. Teurere Modelle können auch mehr Tasten besitzen, die sich, mit Hilfe einer Software, frei belegen lassen und den Komfort erhöhen. Manche Mäuse bieten auch die Möglichkeit die Auflösung je nach Bedarf zu verstellen oder werden mit zusätzlichen Gewichten geliefert, damit der Nutzer die Balance der Maus auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen kann.
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