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Was für Laufband-Typen gibt es?
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Ganz einfache, mechanische Laufbänder werden mit reiner Muskelkraft betrieben. Sie eignen sich allerdings maximal zum Gehen und erzeugen meist einen unnatürlichen Gang- beziehungsweise Laufstil. Außerdem sind diese Laufbänder relativ instabil, dafür sind sie ohne Motor jedoch absolut wartungsfrei. Lauftechnisch besser sind elektrisch betriebene Modelle. Diese verfügen über eine Geschwindigkeitsregelung und besitzen meistens eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 9 und 18 Stundenkilometern. Als Motoren sind in Heimgeräten normalerweise Gleichstrommotoren eingesetzt. Studio-Geräte hingegen haben Wechsel- beziehungsweise Drehstrommotoren verbaut, die wie die mechanischen Varianten als gänzlich wartungsfrei gelten. Grundsätzlich gilt, je höher die PS-Leistung des Motors, desto gleichmäßiger und runder läuft das Band. Es gibt zusammenklappbare und fest montierte Laufbänder.
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Was zeichnet ein Laufband ansonsten aus?
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Laufbänder sind wetterunabhängig und erlauben jederzeit ein Lauftraining im Trockenen. Sie eignen sich zum Kalorienabbau und zum Training von Kondition sowie der Beinmuskulatur. Zudem ist dank der integrierten Dämpfung ein gelenkschonendes Laufen möglich. Bei elektrischen Laufbändern kommt man in den Genuss von vorinstallierten Intervallprogrammen oder auch der Möglichkeit, eigene Einstellungen und Programme abzuspeichern. Häufig sind auch weitere komfortable Extras wie eine Getränkeablage, ein CD-Player oder ein Ventilator an der Frontseite vorhanden. Zusätzlicher Vorteil eines elektrischen Laufbandes ist die fest regulierbare Geschwindigkeit und Belastung sowie eine elektronische Neigungsverstellung.
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Was sollte beim Kauf eines Laufbandes beachtet werden?
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Besonders wichtig ist es, dass der Laufgurt mindestens 45 Zentimeter breit und mit einem rauhen Profil ausgestattet ist, da dieses Material rutschfest ist.
Das Laufband sollte außerdem eine Mindestlänge von 1,3 Metern aufweisen, damit das Laufband zusammen mit der genannten Breite trittsicher ist. Für normales Joggen und Laufen
sind 1 bis 1,5 PS starke Motoren ausreichend, will man mit dem Laufband Schnelllauf und Sprint trainieren, sollte er mindestens 1,5 PS stark sein.
Die Antriebswellen müssen unbedingt aus Stahl sein. Je dicker der Wellendurchmesser ist, desto besser ist die Antriebswelle. Besonders zu empfehlen ist auch eine ballig
geschnittene Welle, wie sie in Studio-Geräten üblich ist, da sie ein Verrutschen verhindert. Die Schmierung des Laufbands besteht am besten aus Pertinax-Platten oder Silikonöl.
Platten mit Wachsbeschichtung sind zwar wartungsfrei, erzeugen im Gebrauch aber ein unangenehmes Zischgeräusch. Als Laufplattenmaterial sind Pertinax-, Multiplex- oder MDF-Platten zu empfehlen.
Weniger gut sind Spanplatten oder Holzplatten mit einer Melaminbeschichtung. Die optimale Dämpfung für ein Laufband besteht aus einer Kombination aus Plattenmaterial und Gummi-Elementen.
Für die nötige Sicherheit bei elektrischen Laufbändern muss unbedingt ein günstig angelegter Not-Aus-Schalter integriert sein. Gute Laufbänder bieten zusätzlich eine Not-Stopp-Ausrichtung, die beim Laufen in der Hand gehalten und beim Stolpern sofort gezogen werden kann. Unabdingbar ist ebenfalls ein stabiler Rahmen. Je höher das Eigengewicht des Laufbandes, umso fester ist sein Stand. Handläufe und Lehnen sollten möglichst lang und die Bedienung nachvollziehbar und übersichtlich sein. Eine Anzeige von Geschwindigkeit, Zeit, Wegstrecke, Steigung, Puls sowie Kalorienverbrauch ist ausreichend. Individuelle Programmiermöglichkeiten auf vier bis sechs Speicherplätzen sind zur Anpassung an die eigenen Bedürfnisse sinnvoll und bei guten elektrischen Laufbändern vorhanden. Ein sicherer Qualitätshinweis ist es, wenn das Laufband mit dem CE-Siegel ausgezeichnet ist und den Normen EN 60335-1, EN 957 und EG 89/336/EWG entspricht.
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