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Was für Kfz-Einbau gibt es für das Handy?
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Der wohl wichtigste Kfz-Einbau für ein Handy ist die Freisprechanlage. Sie verfügt über Lautsprecher und ein Mikrofon und dient
dazu, ein Telefonat im Auto zu ermöglichen, ohne dass der Fahrer das Handy halten muss und somit seine Hände beim Lenkrad lassen
kann. Es gibt verschiedene Arten von Freisprecheinrichtungen, eine Art von ihnen ist auch das Headset, welches direkt am Kopf
angebracht wird und über einen Ohrhörer sowie ein Mikrofon verfügt. Headsets werden entweder per Bluetooth oder Kabel mit dem Handy
verbunden. Andere Freisprecheinrichtungen sind hingegen direkt am Cockpit des Autos angebracht. Sie werden unterschieden in „Plug
and Play“- Lösungen und Festeinbauten. „Plug and Play“ -Lösungen werden an den Zigarettenanzünder angeschlossen, wohingegen Festeinbauten fest
installiert sind und somit nicht in anderen Fahrzeugen verwendet werden können. Ist das Handy mit einer Festeinbaute verbunden,
lässt es oftmals auch über das Lenkrad steuern, an dem bestimmte Knöpfe zur Bedienung integriert sind. Auch wird bei eingehenden
Anrufen oft der Ton des Radios stumm geschaltet. Während bei „Plug and Play“- Lösungen die Steuerung über das Handy erfolgt, haben
feste Freisprecheinrichtungen sicherlich den Vorteil von einem hohen Komfort und leichter Bedienung über Steuerelemente am Lenkrad oder Cockpit. Allgemein verhindern Freisprecheinrichtungen allerdings nicht, dass der Beifahrer das Gespräch mithören kann (anders als bei der Sonderform des Headsets). Auch unterscheidet man bei Freisprecheinrichtungen in haltergebundene und halterlose Geräte. Bei haltergebundenen Freisprecheinrichtungen wird das Handy in einen Halter gestellt, bei dem darauf geachtet werden muss, dass Halter verschiedene Bauformen haben und nur für bestimmte Mobiltelefone konzipiert wurden. Haltergebundene Freisprecheinrichtungen bieten zudem meist noch ein automatisches Aufladen des Handyakkus. Bei Geräten ohne Halter wird die Verbindung mit dem Handy meist per Bluetooth aufgebaut. Dies hat den Vorteil, dass das sich das Handy irgendwo im Fahrzeug befinden kann, allerdings ist dabei keine Ladung des Akkus möglich.
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Was muss ich beim Kauf beachten?
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Erstes Auswahlkriterium bei allen Kfz-Einbauten ist die Kompatibilität mit dem eigenen Handy. So sind die Geräte nur auf ein bestimmtes Handy ausgerichtet oder die Mobiltelefone müssen bestimmte Funktionen wie zum Beispiel Bluetooth mitbringen. Es gibt auch Universalfreisprecheinrichtungen, die mit den meisten Handys kompatibel sind. Wichtigstes Kriterium beim Kauf einer Freisprecheinrichtung ist die Sprachqualität. Sie ist maßgeblich darüber entscheidend, wie gut man den Gesprächspartner versteht und wie gut einen der Gesprächspartner selbst versteht. Dort haben Headsets einen klaren Vorteil, da das Mikrofon näher am Mund ist und somit Nebengeräusche leichter ausgeblendet werden können. Deshalb ist eine gute Rauschunterdrückung bei Freisprecheinrichtungen sehr wichtig, denn somit lassen sich die Geräusche des Autos zum Beispiel ausblenden. Auch die Echo-Unterdrückung spielt bei der Sprachqualität eine große Rolle, denn sie verhindert einen störenden Hall beim Telefonieren. Neben der Sprachqualität ist auch die Ausstattung wichtig. So verfügen manche Freisprecheinrichtungen über ein Display, welches einkommende Anrufe anzeigt. Manche Geräte haben zudem einen internen Speicher, in dem sich Telefonbucheinträge speichern lassen. Diese können oft auch per Bluetooth oder Kabel mit dem Handy synchronisiert werden. Es gibt auch sogenannte Rückspiegel-Freisprecheinrichtungen. Hierbei wird entweder das Gerät am Rückspiegel angebracht oder dieser durch eine Freisprecheinrichtung ersetzt. Eingehende Anrufe werden dabei im Rückspiegel eingeblendet. Bei diesen Geräten erfolgt die Steuerung jedoch meist über das Handy.
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