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Worauf sollte man beim Kauf und beim Betrieb eines Grills achten?
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Vor dem Kauf stellt sich die Frage nach der Grillhäufigkeit und der Anzahl der grillenden Personen. Singles, die einmal pro Jahr
grillen, brauchen sicherlich keinen professionellen Familiengrill. Bringen Sie beim Grillen die nötige Zeit mit: Manchmal kann es
bis zu einer Stunde dauern, bis die Kohle richtig heiß ist.
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Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie beim Grillen beachten?
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Tragen Sie Schürze und Handschuhe, um sich gegen Feuer und Fettspritzer zu schützen. Lassen Sie den Grill zu keiner Zeit
unbeaufsichtigt! Wählen Sie einen sicheren, also einen festen und ebenen Untergrund, der nicht leicht entflammbar ist. Entfernen Sie
leicht brennbare Stoffe wie Girlanden und löschen Sie nach dem Grillen die Restglut und die heiße Asche.
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Ist alles grillbar?
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Grundsätzlich schon, aber auch hier sollten einige Dinge beachtet werden. Fangen Sie beispielsweise Fett und Fleischsaft in einer
Alufolie auf. Wenn es in die Glut tropft, entsteht das Krebs erregende Benzpyren. Selbiges ist auch ein Resultat von Krusten
eingepinselter Fleischstücke. Um die Vorfreude noch weiter zu dämpfen, sollten Sie wissen, dass gepökeltes Fleisch bei hohen
Temperaturen Nitrosamine entwickelt, die ebenfalls Krebs erregend sind. Kasseler und Räucherspeck gehören also (leider) auch
nicht auf den Grill. Versuchen Sie stattdessen mal Gemüse, Bratlinge, Käse oder Früchte und Sie erhalten Geschmack ohne
Nebenwirkungen.
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Was ist bei der Reinigung zu beachten?
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Man kann sich das mühselige Reinigen des Grillrostes sparen, wenn man das abgekühlte Gitter über Nacht ins Gras legt. Durch die
Feuchtigkeit und den Tau ist es am nächsten Tag möglich, den Schmutz mit einem Spülmittel und einer Bürste leicht zu entfernen.
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