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Was ist das Besondere an Computern von Apple?
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Computer von Apple unterscheiden sich von anderen Rechnern darin, dass bei ihnen Hard- und Software aus einer Hand kommen und perfekt aufeinander abgestimmt sind und einwandfrei miteinander kommunizieren. Gerade die Details machen die Apple Computer so interessant. Apple-Geräte haben eine ganz eigene Bedienung und ebenfalls sehr eigene Ausstattungsdetails, die man sonst in keinem Gerät finden kann. Das Betriebssystem Mac OS Snow Leopard bietet die gängigsten Programme, die schon vorinstalliert sind. Zudem ist das Design bei Apple Computern einzigartig und für viele ein Kaufgrund. Auch die hohe Energieeffizienz und Sicherheit sind große Vorteile bei Apple-Geräten. Design und Qualität haben natürlich ihren Preis, wobei sich die Preise in der letzten Zeit stark an die von PCs angepasst haben und keine starke Differenz mehr besteht.
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Was für Computer gibt es von Apple?
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Neben Apple Notebooks (MacBooks) gibt es auch Computer, die nicht auf Mobilität ausgelegt sind. Die Modelle unterscheiden sich vor allem in ihrer Bauform. Es gibt den iMac, den Mac Mini und den MacPro. Der iMac hat All-in-One-Design. Das bedeutet, dass der iMac in einem Gehäuse Display, Prozessor, Festplatte, Grafikkarte, Arbeitsspeicher und andere Hardware vereinigt. Die aktuelle sechste Generation stammt aus dem Jahr 2009 und bietet unterschiedliche Ausführungen des iMac. Bei der Größe des Displays können Kunden zwischen 21,5 und 27 Zoll wählen. Auch bei der restlichen Hardware-Ausstattung gibt es mehrere Wahlmöglichkeiten. Beispielsweise kann man sich für eine leistungsstärkere Grafikkarte oder mehr Arbeitsspeicher entscheiden. Der iMac wird mit schnurloser Tastatur und Maus geliefert. Der Mac Mini ist ein Desktopcomputer und verfügt im Gegensatz zum iMac nicht über ein Display, dafür jedoch über zwei Monitor-Anschlüsse. Der Mac Mini ist nur 5,08 cm hoch und 16,51 cm lang, verfügt aber über hochwertige Technik, die sich auch aufrüsten lässt. Zahlreiche Anschlüsse und ein SuperDrive Laufwerk sind außerdem vorhanden. Auch als Server lässt sich der Mac Mini mit entsprechender Software und zwei 500 GB Festplatten anstatt eines Laufwerks verwenden. Der MacPro ist ein sehr leistungsstarker Rechner, der in einem Tower-Gehäuse sitzt. Vor allem das Auswechseln und Erweitern von Hardware-Komponenten ist hier besonders einfach. Bei PCI-Karten muss beispielsweise nur die Leiste zur Seite geschoben werden und dann lassen sich die Karten ohne zusätzliches Werkzeug auf den Steckplätzen anbringen.
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Was muss ich beim Kauf beachten?
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Für viele ist die Software oder die fehlende Unterstützung von Windows-Programmen ein großes Hindernis. Die meisten Microsoft Office Dateien lassen sich unter Apples Betriebssystem Snow Leopard öffnen und mit BootCamp besteht auch die Möglichkeit, Windows auf dem Rechner zu installieren. Außerdem ist es in den meisten Fällen auch kein Problem Peripherie-Geräte anzuschließen, solange ein Treiber für den Mac existiert, was aber bei neueren Geräten in der Regel der Fall ist. Wer vor allem neue Spiele am Computer zocken möchte, wird mit einem Mac weniger glücklich, denn das System ist nicht unbedingt auf Spiele ausgelegt. Außerdem ist das Angebot an Spielen für den Mac eher überschaubar. Ein Mac kann seinen Trumpf vor allem bei Multimedia- und Kreativ-Anwendungen ausspielen. Beim Apple Computer zählt – wie auch am PC – der Zweck, für den man das Gerät verwenden möchte. Hiernach sollte man Modell, Leistung und Festplatten-Größe wählen.
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